Nach einem entspannenden, zweistündigen Ausritt gab ich meinen geliebten Hengst Carlos in die Hände meines Stallburschen Nr. 2. Gut gelaunt lief ich zur Eingangstür meiner Villa, als mir die Idee kam, einen Blick in die Garage zu werfen. Dort steht mein SL500 und ich versichere mich gerne, dass mein Chauffeur und treuer Sklave ihn auch ordentlich pflegt. Der Wagen stand frisch poliert vor mir und ich strich zärtlich mit meiner Hand über die Motorhaube. Ich schaute noch einmal kurz durch die Garage, bevor ich hinausgehen und den Sklaven rufen würde, da blieb mein Blick auf einem Heftchen hängen, das im Regal lag.
Eine halbe Stunde später ließ ich meinen Chauffeur im Park antreten. Ich legte ihm einen Knebel an und band ihn dann an einen Baum. Nun holte ich das gefundene Pornoheftchen hervor und wedelte damit vor seinem Gesicht. „Na, wolltest Du das vor Deiner Herrin verstecken?“, rief ich ihm zu. „Der Druck zwischen deinen Lenden raubt Dir wohl den Verstand, dass Du so eine Sauerei brauchst. Da werden wir uns drum kümmern müssen!“, sagte ich und griff zu der Sklaven-Melkmaschine. Ich stülpte das Röhrchen des Apparates über seinen Penis und drückte den Startknopf. Im gleichen Moment stöhnte mein Chauffeur auf. Während der Prozedur schlug ich ihn heftig mit der Peitsche – er sollte das Melken schließlich nicht genießen. Nach nur wenigen Minuten spritzte der Sklave ins Röhrchen. Ich rief den Haussklaven um den Apparat zu säubern und band den Chauffeur vom Baum.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!