Heute früh ist mir ein sehr lukratives Geschäft geplatzt. Ich hatte eine fürchterliche Laune, die nicht vergehen wollte. So kam ich auf die Idee all meine Sklaven zu einem Morgenappell antreten zu lassen. Ich trat hinaus auf meine Veranda und rief alle mit Hilfe eines Megaphons in den Park. Sehr bald standen mein Chauffeur und die beiden Stallknechte vor mir im Garten und schauten zu mir herauf. Nun bog auch mein Haussklave um die Ecke und stellte sich keuchend zu den anderen.
„Ausziehen und dann zwanzig Liegestützen vor meinen Augen“, rief ich hinunter. Alle gehorchten schnell, nur Stallknecht Nr.1 war etwas irritiert. Er schien sich vor den Augen der anderen Sklaven zu schämen, befolgte aber dennoch meine Anweisungen. Nach den Liegestützen im Adamskostüm ließ ich sie zehn Runden joggen, während mein etwas älterer Chauffeur zwei Röcke aus dem Fundus holen musste. Diese rosa Tutu-Röckchen mussten meine beiden Stallknechte überziehen und vor meinen Augen Gymnastikübungen machen.
Ich genoss es in vollen Zügen die beiden Burschen zu demütigen. Mein Haussklave machte mir derweil das Frühstück und den Chauffeur beauftragte ich, den Mercedes zu einem Check in die nächstgelegene Werkstatt zu fahren. Mit einem schadenfrohen Lächeln setzte ich mich danach zurück an den Schreibtisch und rief in meinem Immobilienbüro an, um meine Mitarbeiter über das geplatzte Geschäft zu informieren.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!