Die letzten fünf Tage war ich geschäftlich in Madrid. Ich habe zwar fähige Mitarbeiter in meinem Immobilienbüro sitzen, aber einige Kunden betreue ich doch lieber selbst. Vor meiner Abreise habe ich selbstverständlich vorgesorgt – meine Sklaven mit ihren Aufgaben betreut und ihnen befohlen, die von mir aufgestellten Regeln auch in meiner Abwesenheit zu befolgen.
Als ich heute zurückkam musste ich bei meinem Rundgang feststellen, dass jemand in meinen Keller eingedrungen war und meine Folter-Werkzeuge durcheinander gebracht hatte. Gestohlen wurde nichts, aber ohne meine Erlaubnis hatte sich hier jemand zu schaffen gemacht. Außer mir vor Wut stürmte ich hinauf und rief alle Sklaven zusammen. Niemand wollte es gewesen sein und niemand hatte angeblich etwas beobachtet. Una putada! Die ungehorsamen Kreaturen würden mich heute richtig kennenlernen! Ich ließ mir Aids-Handschuhe bringen und holte selber eine große Frischhaltebox mit frischen grünen Blättern aus der Kühlkammer. Dann befahl ich allen Sklaven sich nackt auszuziehen und auf den kalten Boden zu legen.
Nun schritt ich von Sklave zu Sklave und rieb jeden einzelnen mit den noch saftigen Brennnessel-Blättern ein. Dabei erhob ich donnernd meine Stimme und las ihnen gehörig die Leviten. Die kleinen roten Punkte breiteten sich auf den Körpern aus, doch mussten alle still liegen ohne jegliche Bewegung. Besonders dem Stallburschen Nr. 2 zuckte der Körper, so brannte ihn der Brennnesselsaft auf der Haut. Ich hoffe, sie haben ihre Lektion gelernt!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!