Umgekehrt am Andreaskreuz

Ihr kennt doch sicher alle ein Andreaskreuz. Man kann sich dazu ein rot-weiß gestreiftes Kreuz von einem Bahnübergang klauen, oder man besorgt sich ein Andreaskreuz in einem SM Shop. Da gibt es die Kreuze dann auch aus schwarzem Holz oder, noch besser, mit schwarzem Leder überzogen.

Sehen echt schick aus und sind eine optische Bereicherung für jeden Raum. Zumindest für jeden Raum einer Domina. Wenn man einen handwerklich begabten Sklaven hat, kann man dem natürlich auch die Anweisung, so ein Andreaskreuz selbst zu bauen. Dann hat er was zu tun, und Geld sparen kann man auch noch, denn Do-it-yourself ist ja immer billiger als fertig gekauft. Vor allem kann der Sklave dann am Andreaskreuz auch noch die eine oder andere Kleinigkeit anbringen, die es so nicht zu kaufen gibt.

Zum Beispiel einen Analdildo in der richtigen Höhe. Genau diese Anweisung hatte ich meinem ersten Stallburschen gegeben. Aber anscheinend ist es mit seiner handwerklichen Begabung dann doch nicht so weit her, denn als er fertig war, stellte ich sehr schnell fest, dass der Dildo falsch angebracht war. Für den Fehler musste er teuer bezahlen; denn ich stellte ebenfalls fest, dass der Dildo genau richtig angebracht war, wenn er umgekehrt am Andreaskreuz hing. Was der Arme dann eine Weile mitmachen musste, bis er ganz rot im Gesicht war.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!