Der Ausflug mit meinem menschlichen Hund hatte mir sehr gut gefallen. Allerdings muss ich zugeben, dass mir so ein Hund einfach nicht wild genug ist. Auf Dauer würde mich da ein Tiger schon eher reizen. Allerdings sind meine vier Sklaven für eine solche Tierdressur schon zu gut erzogen; sie sind nicht mehr ungezähmt und wild genug – aber genau das macht ja den Reiz bei einer solchen Tierdressur aus.
Also habe ich mich mal wieder an den Strand begeben, auf der Suche nach einem leidenschaftlichen, gutaussehenden, ungezähmten Latin Lover. Mich hat auch gleich ein Kerl angemacht, der sich tatsächlich so geschmeidig bewegt hat wie ein Tiger. Reichlich aufdringlich war der. Dem habe ich einfach gesagt, ich bin gerne bereit, mit ihm zu spielen – aber nur zu meinen Bedingungen. Damit war er sofort einverstanden. Also habe ich ihn mit nachhause genommen, er durfte sich ausziehen, und ich habe ihm das Spiel erklärt.
Das war wirklich eine echte Tierdressur – er war ganz schön rebellisch und wild, und ich musste tatsächlich die Peitsche einsetzen, um meinen Tiger beim Pet Play in den Käfig zu kriegen. Aber meine Tierdressur war erfolgreich – am Ende war mein Tiger ganz sanft und hat geschnurrt wie ein Kätzchen, als ich ihm zur Belohnung die Eier gekrault habe. Durch einen brennende Reifen ist er zwar nicht gesprungen – aber sonst hat er so gut wie allesprima mitgemacht und war richtig brav. Als er mich dann allerdings vögeln durfte, habe ich gemerkt, mein Tiger hatte von seiner Leidenschaft nichts verloren!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!