Strenge Lehrerin

Da meine vier Sklaven alle Deutsche sind, mein Anwesen aber in Spanien liegt, gebe ich meinen Devotlingen regelmäßig Spanisch-Unterricht. Da es in meinem Immobilienbüro zurzeit etwas ruhiger ist und dank meiner exzellenten Mitarbeiter zurzeit wirklich sehr gut läuft, habe ich die letzte Woche nur halbtags gearbeitet. So auch heute, weshalb ich Zeit hatte mal wieder eine kleine Spanisch-Stunde zu geben.

Die vier Sklaven saßen nebeneinander an einem länglichen Tisch, die Spanisch-Bücher waren vor ihnen aufgeschlagen. Unter dem Tisch kamen vier Schnüre hervor, deren Enden ich alle in meiner Hand hielt. „Steht gefälligst auf, wenn Eure Herrin den Unterricht beginnt und begrüßt mich!“, forderte ich und die Sklaven sprangen sofort auf und sagten „Buenos días, Herrin!“. Nur einer der Knechte vergaß die Worte der spanischen Begrüßung und durfte mein Bestrafungssystem gleich als erster testen. Fest zog ich an seiner Schnur und er augenblicklich ein und wimmerte leise. Ich hatte die Schnüre um Penis und Hodensack der Schüler gebunden und heftiges Ziehen löste einen starken Schmerz bei den Devotlingen aus.

Ich begann mit einem Abfragen der zuletzt gelernten Vokabeln. Nacheinander fragte ich die Burschen ab und jede falsche Antwort wurde mit einem deutlichen Ruck der jeweiligen Schnur direkt bestraft. So gebe ich gerne Unterricht! Meine Lehrmethoden sind eben sehr effektiv…


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!