Als ich neulich meinen Kleiderschrank umgeräumt habe, habe ich ganz hinten ein Paar schicke hohe Stiefel entdeckt, die ich schon ewig lange nicht mehr an hatte. Sie stammen noch aus Deutschland. Himmel, waren die staubig! Da musste sofort ein Stiefelsklave her, um die wieder sauber zu machen. Ich habe meinen Haussklaven als “Opfer” und Stiefelsklaven erwählt. Schuhe putzen, das gehört doch wohl zu den Pflichten eines Hausdieners, oder etwa nicht?
Um es meinem neuen Stiefelsklaven leichter zu machen, habe ich – widerwillig – die schmutzigen Stiefel angezogen. So lassen sie sich leichter überall reinigen. Und damit es sich auch wirklich lohnt für ihn, bin ich damit aber noch ein wenig im Stall spazieren gegangen; mitten in Mist und Dreck. Anschließend habe ich mich gemütlich aufs Sofa gesetzt und meinem Stiefelsklaven befohlen, die Stiefel zu säubern. Womit? Na, mit seiner Zunge natürlich!
Zuerst wollte mein Stiefelsklave ja nicht so recht; hat sich wohl ein bisschen geekelt. Aber ein paar Hiebe mit meiner Reitgerte auf seinen nackten Arsch haben ihn schnell wieder zur Vernunft gebracht. Hingebungsvoll hat er mir schließlich die Stiefel geleckt; Sohle, Absätze und Schaft. Bis sie von seiner Spucke ganz sauber glänzten. Belohnt habe ich meinen Stiefelsklaven dann mit einem kleinen Trampling. Davon berichte ich euch dann ein anderes Mal.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!