Letzte Woche hatte ich Besuch von einer lieben Freundin aus Deutschland. Sie ist ebenfalls dominant, und meine vier Sklaven hat sie gleich mit sehr gierigen Blicken betrachtet. Die haben ihr gut gefallen. Nun wollte ich ihr allerdings nicht einfach so einen davon überlassen; das wäre ja langweilig gewesen. Nein, wir haben dann richtig Sklavenmarkt gespielt.
Meine vier Sklaven mussten sich nackt ausziehen. Ich habe ihre Vorzüge angepriesen, wie das die Händler auf dem Sklavenmarkt so tun. Und meine Freundin hat alle vier gründlich untersucht, ist ihnen an Schwanz und Eier gegangen, hat ihre Zähne untersucht und Ausschau gehalten nach Muskeln oder Fett an ihrem ganzen Körper. Meinen Lieblingssklaven hat sie sogar bei der Begutachtung den Finger in den Arsch gesteckt.
Ich habe gleich gemerkt, der hat ihr am besten gefallen; und den hat sie sich dann auch auf dem Sklavenmarkt erstanden und mit auf ihr Gästezimmer genommen. Sie hat sich sehr gut mit ihm vergnügt. Am nächsten Tag hat sie mir dann ganz besonders von seinen Künsten als Lecksklave vorgeschwärmt …
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!