Sklaven Frischfleisch wird eingearbeitet

Mein alter Haussklave verließ uns gestern Nacht. Der Neue kam heute – ein schmächtiger kleiner Kerl mit frechen Schweinsäuglein. Nach Vertragsunterzeichnung brachten meine zwei Stallknechte den Neuling auf sein Zimmer und bereiteten ihn auf das Willkommensritual vor. Dem Haussklaven wurden ein Latex-Overall und eine Pony-Latex-Maske verpasst. Unten im Park bekam er dann das passende Zaumzeug angelegt und wurde vor meinen römischen Streitwagen gespannt. Er schaute verunsichert zu den Stallburschen, die ihm aber schnell klarmachten, besser still zu sein und geduldig auf die Herrin zuwarten.

Ich näherte mich dem Gespann, stieg selbstbewusst wie immer in den Streitwagen und rief dem neuen Sklaven zu: „Hüa – auf geht’s! Zieh Deine Herrin und bewundere Ihr Anwesen!“ Der Sklave war nervös; seine Augen bewegen sich unruhig hin und her. Dennoch setzte er sich in Bewegung und zog mich durch das gesamte Anwesen. Schwitzend und keuchend zog er den Wagen und wiederholte brav meine Ausführungen. So hab ich das gern!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!