Siehst Du die Nadel?

Ich saß gerade im Wohnzimmer und nähte einen abgefallenen Knopf an meine Bluse, als ich plötzlich ein seltsames Geräusch hörte. Ich schaute zu meinem Wohnzimmerschrank hinüber und sah einen meiner Sklaven, der sich in der Scheibe der großen Vitrine spiegelte. Kaum zu glauben, die kleine Kröte starrte mich heimlich an und holte sich dabei einen runter.

„Beweg Deinen Hintern hierher, Du Perversling!“, rief ich ihm laut zu. Der Sklave erstarrte. „So wie Du bist und ein bisschen Dalli-Dalli! Ich weiß, was Du dort tust!“, fügte ich hinzu und geduckt und mit rotem Gesicht tippelte der Knecht zu mir herüber. „Herrin,…“, stammelte er. „Halt den Mund und leg Dich auf die Couch“, unterbrach ich ihn und er tat, wie ihm befohlen. So lag er also mit heruntergelassenen Hosen vor mir und ohne langen Zögern griff ich nach seinem Penis und schob die Vorhaut nach vorne.

In der anderen Hand hielt ich die Nähnadel, die ich dem Sklaven hinhielt. „Aber Herrin, sie werden doch nicht…“, jammerte er und ich grinste und sagte: „Oh doch, ich werde!“. Dann nahm ich die Nadel und stieß sie durch die Vorhaut. Der Devotling begann heftig zu zucken, aber da war es schon geschehen! Lachend ging ich zurück zu meiner Bluse.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!