Ihr erinnert euch an den Kellner aus dem Restaurant, der sich bei mir neulich als Rekrut vorstellen durfte? Also auf den ersten Blick sieht dieser fesche Spanier aus wie ein absoluter Ober Macho. Aber ihr glaubt gar nicht, wie submissiv der ist! Er hat mich geradezu angebettelt, dass ich ihn als Sklaven annehme.
Und womit fängt jede Sklavenerziehung an? Richtig – mit der absoluten Orgasmuskontrolle durch die Domina! Ich habe ihm als erstes mal einen Peniskäfig aus Plastik verpasst. Der trägt unter seiner schwarzen Kellnerhose nicht so auf. Zu diesem Peniskäfig gibt es genau zwei Schlüssel; und die habe natürlich beide ich. Pissen kann er auch mit dem Käfig, aber alles andere geht nicht. Wenn er mal so richtig geil ist, muss er zu mir kommen und mich fragen, ob er wichsen darf.
Mal gestatte ich es ihm, mal gestatte ich es ihm nicht. So lernt er bei der Orgasmuskontrolle durch seine Herrin, seinen Trieb langsam in den Griff zu bekommen. Sein Schwanz gehört ab sofort mir – genau das ist es, was der Sinn der Orgasmuskontrolle ist. Bisher macht er sich ganz gut. Es ist nur ziemlich nervig, dass er manchmal zweimal am Tag kommt und um Erlösung fleht. Diese Latino Männer sind ganz schön unersättlich!
Aber ich habe beschlossen, er muss bis zum Wochenende warten, bevor er endlich mal wieder abspritzen darf. Wenn er das durchhält, ohne mir allzu sehr auf die Nerven zu gehen, erwartet ihn als Belohnung etwas ganz Besonderes; dann darf er nicht nur wichsen, sondern er darf mich sogar vögeln!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!