Schwanzfolter

So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier eine Weile setzen soll …

Aber ich hatte noch eine andere Idee, nachdem die Hodenfolter ja seinen Schwanz so prima zum Stehen gebracht hatte. Er musste sich auf den Rücken legen und dabei die Beine ganz weit spreizen, damit ich erstens das pralle Gehänge gut bewundern konnte, und zweitens an alles dran kam.

Dann habe ich mir die Streichelpeitsche genommen – und mich ein bisschen warm geschlagen. Immer schön auf den Schaft, und nachher auch mal auf die Spitze. Nein, ihr müsst jetzt echt kein Mitleid mit meinem Sklaven haben. Eine Streichelpeitsche ist aus Wildleder; damit kann man bei der Schwanzfolter nichts kaputt machen. Schließlich brauche ich seinen Sklavenschwanz ja noch!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!