Schmerzhafte Sklavenspiele

Es war ein bewölkter ungemütlicher Tag und ich entschloss mich heute das Haus nicht zu verlassen, sondern einen Spiele-Nachmittag mit zwei meiner Sklaven zu veranstalten. Ich rief den neuen Hausdiener und meinen Chauffeur in den Salon.

Mit meinem roten geschnürten Lackkleid und den langen roten Handschuhen saß ich am Tisch und mischte die Karten, als die Beiden den Raum betraten. „Ihr habt gerufen, Herrin!“, sagte mein Chauffeur und ich winkte sie an den Tisch. Ich ließ die Burschen Platz nehmen und erklärte ihnen die Regeln. „Am Ende jeder Runde gibt es einen Verlierer. Ist es einer von Euch, nehme ich ein Instrument aus meiner Werkzeugkiste und werde ihn bestrafen. Trifft es mich, Eure Herrin, werde ich mich eines Kleidungsstück entledigen.“ Ihr werdet nicht glauben, wie die Augen der beiden zu leuchten begannen!

Die erste Runde verlor der Hausdiener. Ich öffnete die Kiste und nahm zwei Brustklemmen heraus, die ich in seine Hühnerbrüste petzte. Er schluckte kurz und setzte sich wieder an seinen Platz. Die weiteren zwei Runden verlor mein Chauffeur. Zuerst strafte ich ihn mit fünf Lederpeitschen-Hieben auf seinen Hintern und als er erneut verlor bekam er weitere fünf Schläge auf seinen jämmerlichen Penis. Jeder Schlag traf genau und jedes Mal knickte er vor Schmerz kurz ein.

Ich genoss das Spiel sehr und auch die Beiden hatten sich diesen Nachmittag verdient. Am Ende verließ ich den Saal in meinen heißen Dessous, meine zwei Sklaven dagegen gingen übersät mit Striemen und bläulich geschwollenen Hodensäcken.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!