Ich laufe fast immer auf Stöckelschuhen und trage sie mit Stolz und Anmut. Sie lassen meine langen Beine noch länger erscheinen und sind einfach verboten sexy! Doch heute blieb ich auf dem Weg zu meiner Bankfiliale auf dem Gehweg stecken und knickte mir den Fuß um. Ich ließ mich gleich von meinem Chauffeur ins Auto tragen und nach Hause fahren. Doch es war mir viel zu langweilig nur herumzusitzen und so kam ich auf eine clevere Idee.
Ich rief meine Stallknechte und befahl ihnen mich auf meinem Stuhl durch das Haus zu tragen. So wie es von jüdischen Hochzeiten kenne, trugen mich die zwei Kreaturen an jeden Platz, den ich ihnen befahl. Hoch oben, wie eine Kaiserin, jagte ich sie von Zimmer zu Zimmer. Sie ließen keinen Mucks von sich hören; meine Erziehung scheint endlich Früchte zu tragen, ich konnte mich über die Sklaven wirklich nicht beschweren. Nach einer halben Stunde waren die beiden Stallburschen stark verschwitzt und ich schickte sie erst einmal unter die Dusche.
So wie es aussieht werden die beiden mindestens für zwei Tage von Stalljungen zu Trägern erkoren. Mir ist es ein Vergnügen so königlich chauffiert zu werden und dabei meine Sklaven schwitzen zu sehen. Das Leben kann so herrlich sein! Und mein Schmerz ist schon fast vergessen!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!