Schlechte Laune

Heute Morgen bin ich wirklich mit einer scheußlichen Laune erwacht. Ich habe so schlecht geschlafen wie lange nicht mehr und vor mir lag ein arbeitsreicher Tag. Viel Papierkram, Einführung eines neuen Mitarbeiters und am Nachmittag ein wichtiges Kundengespräch. Mein Immobilienbüro läuft eben nicht von allein. Deshalb beschloss ich zur Siesta etwas Aufmunterndes zu unternehmen und bestellte meinen Chauffeur in ein Café in der Nähe meines Büros.

Ich kam wesentlich später als verabredet und fand meinen Lieblingssklaven im hinteren Teil des Kaffee-Hauses. Er war angespannt und rührte unruhig in seiner Tasse. Als er mich erblickte, schoss ihm das Blut in den Kopf und er schaute demütig auf den Boden. Als ich mich zu ihm an den Tisch setzte, ließ ich dabei einen Löffel fallen und sagte: „Begrüße Deine Herrin, Esclavo!“. Er blickte aufgeregt umher, um zu sehen, ob uns jemand beobachtet. Dann kroch er unter den Tisch, nahm den Löffel und küsste meine Füße. Als er mir wieder gegenüber saß, bat er mich auf Toilette gehen zu dürfen. Ich blickte ihn gütig an und nickte. Er stand auf und wollte gerade zu den Waschräumen stürzten, da fügte ich hinzu: „Geh nur – aber ich will Dich nicht auf der unsauberen Herrentoilette sehen. Wenn Du Wasser lassen musst, dann bei den Damen oder gar nicht!“

Ängstlich schlich er zum WC und blieb vor den beiden Türen stehen. Wieder blickte er unsicher nach links und rechts und öffnete dann die Tür zu den Damen, und huschte hinein. Als er zurückkam hatte ich das Café bereits verlassen. Vergnügt und voller Tatendrang fuhr ich zu meinem Kundengespräch.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!