Die letzten zwei Tage war ich geschäftlich in Frankfurt und von morgens bis abends auf den Beinen. Zurück in Spanien auf meinem Anwesen wollte ich mich erst einmal entspannen und rief meinen Haussklaven herbei, damit er mir ein Bad einlässt. Er kennt meine Vorlieben genau und bereitete mir alles liebevoll zu. Ich ließ mich sanft in das Schaumbad gleiten und rief den Sklaven erneut.
Ich wünschte mir entspannende Musik und er besorgte sie zügig. Ich schloss die Augen und genoss den Rosenduft des Wassers als mich meine Intuition erneut aufblicken ließ. Im Spiegel konnte ich erkennen, wie der unverschämte Wicht versuchte, einen Blick auf meinen makellosen Körper zu erhaschen. „Goño!“, rief ich, „Schließe die Augen und bewege Deinen Hintern hier her!“ Der Sklave kam mit hochrotem Kopf blind auf mich zu gewankt. Er bekam eine kräftige Ohrfeige von mir, die sich deutlich im Gesicht abzeichnete und er sackte erschrocken auf die Knie. Ich nahm meinen Bademantel und mein Mobiltelefon und rief den Pferdeknecht an, damit er mir eine Scheuklappe aus dem Stall bringe.
Als er kam, ließ ich den Haussklaven die Kleider ausziehen, die Scheuklappen aufsetzen und sich in die Ecke setzen. Ich gab dem Stallburschen den restlichen Tag frei und ließ mich zurück in die Wanne sinken. Nach einer wohltuenden halben Stunde stieg ich aus der Wanne und schlüpfte in mein Negligee. Bevor ich mich mit einem guten Buch zurückzog, machte ich noch einen Abstecher in den Keller. Dort setzte ich den Haussklaven in den Käfig und verschwand. Ohne ein Wort. Dort wird er bis morgen früh bleiben müssen!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!