Ich kann das Gefühl gar nicht so genau beschreiben. Ich habe diesen Trieb Männer zu dominieren und ihnen bis zu einer gewissen Grenze Schmerz zuzufügen, es durchfährt mich regelrecht, wenn ich ihr schmerzverzerrtes Gesicht sehe, aber gleichzeitig auch diesen Anflug unbändiger Lust in dem Sklavenkörper entdecke.
Die Macht und das Härte – ja wirklich Unerbittliche geben mir einen gewaltigen Kick! Heute habe ich meinen Luxuskörper in ein traumhaft schönes Lackkleid gesteckt, das meine Vorzüge perfekt hervorhebt. Dazu habe ich knallrote Stilettos getragen. Im Park – es war bereits Abend – wartete einer meiner Pferdeknechte. Ich hatte ihn von einem anderen Sklaven an vier Pfosten binden lassen, die tief in der Erde steckten. Ausgebreitet und nackt lag er vor mir – unfähig sich großartig zu bewegen.
Sein Hodensack lag schlaff auf dem Rasen und ich näherte mich ihm mit meiner Schuhspitze. Wie man eine Zigarette ausdrückt, so presste ich die Sackhaut mit meinem Schuh in das Grün. Als der Pferdeknecht aufstöhnte, schrie ich „Callate!“ (zu Deutsch: Halt den Mund) und trat ihm leicht in die Eier. Dabei biss sich der Sklave so fest auf die Lippe, dass sich ein Blutstropfen auf seiner Unterlippe bildete. Doch er brauchte nicht zu glauben, dass das alles war. Ich hatte mit meinem Spielchen erst begonnen…
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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!