Pferdeknechte leiden

Der heutige Tag war einfach wundervoll. Die Sonne schien, der Himmel war klar und ich hatte enorme Lust einen schönen Ausritt zu unternehmen. Ich trat in den Stall und meine beiden Pferdeknechte waren sogleich an meiner Seite. Ich ließ meinen Rappen Don Antonio satteln und ins Freie führen.

„Bück Dich, Stallbursche numero uno“, befahl ich und stieg grazil über seinen Rücken, um leichter in den Sattel meines Pferdes zu kommen. Der Stalljunge stöhnte auf und ich gab ihm einen Tritt mit meinen Reiterstiefeln. Dann ließ ich beide antreten und blickte hoch zu Ross auf die minderwertigen Sklaven hinab. „Ihr seid fett geworden! Ich denke, ich werde Euch mit auf den Ausritt nehmen.“, rief ich ihnen zu und beide schauten sich unsicher an. Im Schritt ritt ich los und scheuchte die verdatterten Knechte zu Fuß neben mir her. War das ein Spaß! Ich jagte sie durch wildes Gelände, ließ sie durch schlammige Flussläufe rennen und amüsierte mich, wie sie nass vor Schweiß und völlig erschöpft nach einer dreiviertel Stunde keuchend wieder auf meinem Grundstück ankamen.

Ich stieg von meinem Pferd und rief meinen Lieblingssklaven herbei, damit er mit dem Gartenschlauch zu uns käme. Mit kaltem Wasser spritzte ich die zwei Stallburschen ab und schickte sie danach in den Stall um Don Antonio zu versorgen. Ich habe mich wirklich köstlich amüsiert!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!