Als ich neulich meine Freundin Elena besucht habe, eine spanische Domina, habe ich bei ihr im SM Studio eine Liebesschaukel gesehen. Die hat mir sofort gefallen. Kaum zu Hause, habe ich im Internet nachgesehen und mir auch sofort so ein herrliches Teil bestellt. (weiterlesen…)
Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben. (weiterlesen…)
Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht. (weiterlesen…)
Neulich hat sich einer meiner beiden Stallburschen darüber beschwert, er hätte dauernd Rückenschmerzen von der schweren Arbeit im Stall. Boxen ausmisten, Heu und Wassereimer schleppen und so etwas. Ganz frech grinsend hat er mich gefragt, ob ich ihm als Ausgleich nicht mal eine Rückenmassage verpassen könnte. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, ich habe dieses Ansinnen entrüstet abgelehnt. (weiterlesen…)
Dieses Wochenende hatte ich beschlossen, meine Sklaven mal wieder zu belohnen. Wenigstens einen davon. Deshalb habe ich einen kleinen Lecksklaven Wettbewerb veranstaltet. Sie durften sich alle vier nacheinander bei mir als Lecksklave betätigen, und wer es am besten machte, also die besten Leckdienste erbrachte, der sollte nachher einen Preis erhalten. (weiterlesen…)
So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier eine Weile setzen soll … (weiterlesen…)
Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch nie gemacht hatte, musste mein Lieblingssklave herhalten; bei dem ist es am wenigstens schlimm, wenn ich mal etwas nicht perfekt mache. (weiterlesen…)
Neulich habe ich mir einen Tag nur für mich in Barcelona gegönnt. Eine Kunstausstellung, eine Theateraufführung – auch wenn mein Spanisch natürlich bei weitem nicht ausreichte, um alles zu verstehen – und natürlich ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Mein Lieblingssklave durfte mich zu dem Hotel chauffieren, wo er ein Zimmer für mich reserviert hatte – aber dann musste er wieder nach Hause fahren. Oh, sein Blick, als er sich verabschiedete – so voller Sehnsucht und Eifersucht … (weiterlesen…)
Wenn man schon einmal gleich vier Sklaven zu seiner Verfügung hat als Domina, dann bietet sich das Rollenspiel einer Sklavenschule doch geradezu an. Gestern habe ich also alle vier zusammengerufen. Um die Vorbereitungen mussten sie sich natürlich selbst kümmern. Als die abgeschlossen waren, saßen mir alle vier wie die Schuljungen in engen kleinen Bänken vor niedrigen Schultischen gegenüber, und ich thronte über ihnen am Lehrerpult, am Katheder. (weiterlesen…)
Letzte Woche hatte ich Besuch von einer lieben Freundin aus Deutschland. Sie ist ebenfalls dominant, und meine vier Sklaven hat sie gleich mit sehr gierigen Blicken betrachtet. Die haben ihr gut gefallen. Nun wollte ich ihr allerdings nicht einfach so einen davon überlassen; das wäre ja langweilig gewesen. Nein, wir haben dann richtig Sklavenmarkt gespielt. (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!