Es gibt etwas, was mich als Domina immer geärgert hat. Man kann einen Sklaven noch so sehr beherrschen, man kann die Herrin über seinen Arsch und seinen Schwanz sein, über seine Eier, über seine Notdurft – aber es gibt etwas, das kann man nicht kontrollieren: das Atmen. (weiterlesen…)
Madame Eleonora und ich, Lady Sandrine, haben uns vor einiger Zeit bei einem Kaffeekränzchen getroffen, bei dem auch zwei Sklaven anwesend waren, um uns Ladys zu bedienen. Sie haben uns Kaffee und Kucken gebracht und durften gelegentlich auch selbst ein wenig Sahne von unseren High Heels ablecken. (weiterlesen…)
Ihr habt es aus meinem Beitrag über CBT ja schon entnehmen können – ja, ich besitze auch ein Reizstromgerät. Aber kommt mir jetzt bloß nicht mit diesen schwächlichen TENS-Geräten; mein Reizstrom ist da schon von ganz anderem Kaliber! Ich habe mir das Gerät extra von einem Fachmann bauen lassen. (weiterlesen…)
Wenn einer meiner Sklaven zu mir sagt, ich wolle ihn verschaukeln, dann könnte das möglicherweise eine ganz spezielle Bedeutung haben. Ich hatte doch beim letzten Mal meine neue Liebesschaukel erwähnt – und was ich damit noch vorhatte. (weiterlesen…)
Als ich neulich meine Freundin Elena besucht habe, eine spanische Domina, habe ich bei ihr im SM Studio eine Liebesschaukel gesehen. Die hat mir sofort gefallen. Kaum zu Hause, habe ich im Internet nachgesehen und mir auch sofort so ein herrliches Teil bestellt. (weiterlesen…)
Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben. (weiterlesen…)
Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht. (weiterlesen…)
Neulich hat sich einer meiner beiden Stallburschen darüber beschwert, er hätte dauernd Rückenschmerzen von der schweren Arbeit im Stall. Boxen ausmisten, Heu und Wassereimer schleppen und so etwas. Ganz frech grinsend hat er mich gefragt, ob ich ihm als Ausgleich nicht mal eine Rückenmassage verpassen könnte. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, ich habe dieses Ansinnen entrüstet abgelehnt. (weiterlesen…)
Dieses Wochenende hatte ich beschlossen, meine Sklaven mal wieder zu belohnen. Wenigstens einen davon. Deshalb habe ich einen kleinen Lecksklaven Wettbewerb veranstaltet. Sie durften sich alle vier nacheinander bei mir als Lecksklave betätigen, und wer es am besten machte, also die besten Leckdienste erbrachte, der sollte nachher einen Preis erhalten. (weiterlesen…)
So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier eine Weile setzen soll … (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!