Letzte Woche hatte ich Besuch von einer lieben Freundin aus Deutschland. Sie ist ebenfalls dominant, und meine vier Sklaven hat sie gleich mit sehr gierigen Blicken betrachtet. Die haben ihr gut gefallen. Nun wollte ich ihr allerdings nicht einfach so einen davon überlassen; das wäre ja langweilig gewesen. Nein, wir haben dann richtig Sklavenmarkt gespielt. (weiterlesen…)
Neulich habe ich in einem SM Magazin etwas von der Feminisierung eines Sklaven gelesen. das hat mich gleich gereizt. Ich habe mir gleich den Stallburschen Nummer 1 vorgenommen, als Objekt meiner ersten Versuche einer Feminisierung. Er ist nämlich sozusagen der “Männlichste” meiner Sklaven; für ihn bedeutete eine solche Verweiblichung eine ganz besondere Erniedrigung und Demütigung. (weiterlesen…)
Vielleicht wisst ihr es noch nicht, aber ich habe früher in Deutschland mal in einem Domina Studio gearbeitet. Das war schon eine schöne Sache – aber mein Leben jetzt gefällt mir natürlich viel besser. Aber irgendwie hatte ich Lust, die anderen Dominas alle mal wiederzusehen. Also habe ich sie kurzerhand alle nach Spanien eingeladen, eine richtige Damenrunde. (weiterlesen…)
Wenn man schon einen Stall hat, dann muss man ja irgendwann auch mal den Stallsex ausprobieren, findet ihr nicht auch? Und beim Stallsex geht es natürlich darum, eine Stute von einem wilden Hengst decken zu lassen. Oder darum, es in dreckigen Stallklamotten und Gummistiefeln mitten im Heu miteinander zu treiben … (weiterlesen…)
Manchmal habe ich richtig Lust auf Erziehungsspiele. Ich warte dann, bis einer meiner Sklaven sich ein Vergehen hat zuschulden kommen lassen. Oder notfalls erfinde ich auch einfach ein Vergehen, denn schließlich bin ich ja die Herrin, und irgendetwas haben Sklaven immer angestellt. Wenn ich einen Sklaven in mein Büro zu Hause bestelle, dann wissen die oft schon, was jetzt anliegt; ich bin in Stimmung für Erziehungsspiele. (weiterlesen…)
Neulich habe ich einmal über das Wesen der Domination nachgedacht, der wahren Dominanz. Ich schreibe ja ab und zu Tagebuch, und weil die Domination zu meinem Leben dazugehört, befasse ich mich im Tagebuch auch oft damit. Niemand sollte denken, dass wir Dominas uns nur mit harten körperlichen Fakten befassen; in der Domination zählt ja auch gerade das Geistige. (weiterlesen…)
Gestern ist mir mein Ohrring abhanden gekommen. Zum Glück weiß ich, es ist im Haus passiert. Da gibt es nur einen Verdächtigen – meinen Haussklaven. Als er gerade dabei war, schön brav die Küche zu putzen, bin ich mit Handschellen angekommen; wie eine Polizistin. Ich habe ihm befohlen, beide Hände auf den Rücken zu legen, was er gehorsam getan hat, habe die Handschellen um seine Handgelenke geschlossen und habe ihn dann an der dünnen Metallkette zwischen den beiden Handschellen genommen und ziemlich unsanft in meinen Dungeon geschleift. (weiterlesen…)
Ob gefesselt oder nicht gefesselt – es ist oft ein Problem, die Sklaven dazu zu bringen, die Beine breit zu machen. Je stärker die Folter, desto stärker ist der automatische Wunsch, die Schenkel zu schließen. Aber für fast jedes Problem gibt es eine Lösung. Und die für das Spreizen der Schenkel nennt sich treffenderweise Spreizstange. Spreizstangen, das sind einfach breite Holzstangen, die mit Haken und Ösen an den Fußfesseln befestigt werden und dafür sorgen, dass ein Sklave die Beine nicht mehr schließen kann, und wenn er es auch noch so sehr will. (weiterlesen…)
Als ich neulich meinen Kleiderschrank umgeräumt habe, habe ich ganz hinten ein Paar schicke hohe Stiefel entdeckt, die ich schon ewig lange nicht mehr an hatte. Sie stammen noch aus Deutschland. Himmel, waren die staubig! Da musste sofort ein Stiefelsklave her, um die wieder sauber zu machen. Ich habe meinen Haussklaven als “Opfer” und Stiefelsklaven erwählt. Schuhe putzen, das gehört doch wohl zu den Pflichten eines Hausdieners, oder etwa nicht? (weiterlesen…)
Ich hatte euch ja schon mal erzählt, dass mir besonders der Stallbursche Nr. 2 viel zu oft am Wichsen ist. Ich sage ihm immer: “Dein Schwanz gehört mir!” – aber immer wieder vergisst er das und geht sich gedankenlos an den Schwanz. Da hilft dann irgendwann nur noch eines: ein Keuschheitsgürtel! (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!
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