Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum.
Die Session begann. Ich fesselte den Sklaven an das Andreaskreuz und holte dann erst einmal meine Gerte, um das Kerlchen einstimmend ein wenig zu bearbeiten. Dann ließ ich zwei Kameras heranzoomen und auf sein Gemächt richten. „Nun wollen wir uns mal Deinen perversen kleinen Schwanz vornehmen, Sklave!“, sagte ich laut und bedrohlich und ich zückte eine kleine rote Bondage-Schnur. Konzentriert begann ich den Dödel abzubinden. Über Kreuz wickelte ich die Fleischpeitsche ein und knotete die Schnur unter der Eichel zu. Zwischen den Schnüren quoll Fleisch und Haut hervor und mein Sklave stöhnte leise. „So, und nun fehlt noch der jämmerliche Hodensack!“, bemerkte ich und griff nach einem Schälchen, das mit Klemmen gefüllt war.
„Aber ich denke, wir sollten Dir vorher lieber einen Knebel verpassen, damit Du nicht in Versuchung kommst, dummes Zeug von Dir zu geben!“, sprach ich und legte dem Haussklaven erst einmal einen ledernen Mundknebel über die Maske. Genüsslich begann ich dann, die Klemmen an die Hoden zu setzen…
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!