Diese elenden Schwanzträger! Auf meinem Anwesen herrscht absolutes Masturbationsverbot. Aber diese triebgesteuerten Kreaturen können sich einfach nicht beherrschen. Ich habe heute doch tatsächlich meinen Hausdiener erwischt, wie er hinten im Park stand und sich einen von der Palme geschüttelt hat. Una porquería!!! Sauerei, aber ich wusste schon was zu tun ist!
Ich zog ihn an den Ohren hinunter in den Folterkeller und trat ihn bis er auf den Boden fiel. Er wimmerte um Entschuldigung und flehte mich an, ihm diese Ungehorsamkeit zu verzeihen. „Halt den Mund!“, fuhr ich ihn an und holte eine dünne Schnur. Diese wickelte ich um seinen Hoden und zog sie fest. Mit der Zeit wurden seine Eier blau und sein Gesicht weiß wie Kreide. Er starrte entsetzt auf seinen geschunden Sack. Nach einiger Zeit löste ich die Schnur wieder und zwang den jammernden Sklaven einen Keuschheitsgürtel anzuziehen. Diesen schloss ich ab und hängte mir den Schlüssel um den Hals. „Verschwinde, du Tier!“, flüsterte ich ihm ins Ohr und er stolperte rückwärts aus dem Kellerraum, hinauf in die Küche.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!