Ab und zu macht eine Domina auch gerne Nadelarbeiten. Allerdings nicht dass ihr glaubt, ich nehme jetzt Nadel und Faden zur Hand und nähe mir selbst meine Knöpfe an! Oh nein, dafür habe ich meine Sklaven! Wenn ich an dominante Nadelarbeiten denke, dann geht es mir eher um grausame Nadelspiele – und dafür brauche ich nicht Nadel und Faden aus dem Nähkorb, sondern chirurgisches Nähzeug und chirurgische Nadeln.
Braunülen kann man dafür zum Beispiel sehr gut verwenden. Bisher habe ich mich darauf beschränkt, meinen Sklaven mit den Nadeln die Haut an ganz ungefährlichen Stellen zu durchstechen, wo es nicht allzu weh tut. Aber ich wollte bei den Nadelspielen schon immer mal in die wirklich prekären Bereiche vordringen – sprich zur Vorhaut! Genau daran habe ich mich jetzt endlich das erste Mal versucht.
Bei diesen Nadelspielen gestern habe ich es tatsächlich geschafft, meinem Lieblingssklaven den Schwanz oben zuzunähen. Es war toll, als die Nadeln seine Vorhaut schmückten und ich sie dann noch mit einem Faden miteinander verbunden habe. Aber natürlich habe ich diese Vorhautvernähung nicht beibehalten, sondern anschließend wieder entfernt; auch eine grausame Domina kennt bei Nadelspielen durchaus so ihre Grenzen.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!