Neulich musste ich im Krankenhaus ambulant einen kleinen Eingriff hinter mich bringen. Es war nichts Schlimmes, aber anschließend sollte ich mich noch ein paar Tage schonen und das Bett nicht verlassen. Da gibt es natürlich immer ein Problem – was, wenn ich nun pissen oder kacken muss, aber im Bett bleiben sollte?
Ich hätte natürlich einen meiner Sklaven anstellen können, dass er mir immer die Bettpfanne bringt und diese anschließend auch wieder säubert. Aber das wäre ja nur der halbe Spaß gewesen; so unangenehm das meinen devoten Männern auch ganz gewiss gewesen wäre, wie ihr euch vorstellen könnt. Noch viel besser fand ich aber die Vorstellung, während der Dauer meiner Bettruhe einen von ihnen zum kompletten Toilettensklaven zu machen.
Oder noch besser – wozu hat man denn vier Sklaven? Da kann man sich ja schließlich auch vier Toilettensklaven heranziehen, nicht wahr? Genau das habe ich gemacht, ein paar Tage lang. Es war wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich sich diese vier Toilettensklaven gemacht haben. Da war wirklich keiner wie der andere. Die beiden Stallburschen nahmen es einfach hin, dass ich ihnen in den Mund gepisst und gekackt habe, der Hausdiener konnte seinen Ekel kaum verbergen – und mein Chauffeur hat mich anschließend immer noch liebevoll mit der Zunge sauber geleckt.
So wie sich das für einen guten Toilettensklaven gehört. Seine Ausbildung zum Toilettensklaven kann ich als abgeschlossen betrachten. Aber die drei anderen müssen echt noch einiges dazu lernen; obwohl ich jetzt schon längst wieder auf den Beinen bin!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!