Mein Hausdiener auf dem Strafbock

Wisst ihr, was das Problem ist, wenn man einen Sklaven auf den Strafbock schnallt, um ihm so richtig schön den Arsch zu versohlen? Selbst die härtesten Sklaven fangen spätestens nach ein paar Hieben ganz fürchterlich an zu zappeln. So eng kann man gar keine Fesselung machen, dass die still halten! Aber ich habe jetzt einen Trick gefunden, wie man das Gezappel der Sklaven auf dem Strafbock zwar nicht ganz unterbinden, aber doch minimieren kann.

Und dazu brauche ich auch gar keine Seile oder Ledergurte … Als ich die Idee hatte, habe ich das gleich mal bei meinem Hausdiener ausprobiert. Der hatte eine Züchtigung verdient, weil er mir meinen frischen Salat total versaut hatte. Da war soviel Essig drin, dass es einem echt total den Mund zusammengezogen hat; den Salat konnte kein Mensch essen. Das heißt, meine erste Strafe für ihn war, dass er diesen Salat bis aufs letzte Blättchen vertilgen musste. Und mein Hausdiener mag sowieso keinen Salat …

Vor einer Auspeitschung hat ihn dies aber trotzdem nicht bewahrt. Dafür musste er sich mit dem Bauch auf den Strafbock legen. Anschließend habe ich zwei Klammern an seiner Vorhaut befestigt; sein Schwanz stand natürlich schon in Erwartung der Züchtigung! Ja, und die anderen zwei Klammern am Ende der Kette, die habe ich fest in der Hand behalten, während ich ihm den nackten Arsch versohlt habe. Jede kleine Bewegung hat also zu einem Ruck an der Vorhaut geführt. So lange so unbeweglich ausgehalten hat mein Hausdiener noch nie!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!