Kranker Sklave

Der letzte Tag von Margaretha la Grande in meinem Haus war ein schöner Tag. Nur der ihr zugewiesene Sklave musste eine harte Lektion lernen. Am Morgen kann er zu mir und sagte mir, er fühle sich krank. Ich habe eine gute Menschenkenntnis und so ahnte ich schnell, dass er in Wirklichkeit Angst vor Margaretha hatte. Sie hatte ihm mit einer Strafe nach dem Frühstück gedroht, weil er ihr Bett nicht ordentlich gemacht hatte. Ich ließ den Dorfarzt kommen und dieser bestätigte: mein Hausdiener war kerngesund.

So schickte ich den Simulant in sein Zimmer und folgte ihm gleich darauf in meinem sexy Krankenschwester-Outfit. „Du glaubst also krank zu sein? Glaubst Du wirklich, ich wüsste nicht, dass Du Dir in Wirklichkeit in die Hosen machst, weil Du Dich vor Margarethas Strafe fürchtest?“ Der Sklave blickte schuldbewusst auf den Boden. „Belügst Du mich noch einmal, wirst Du uns verlassen. Hast Du verstanden?“ Der Hausdiener nickte. „Und nun wirst Du die nächsten drei Tage auf dem Dachboden verbringen. Kein Kontakt zu Menschen. Du wirst dort oben sitzen, essen und schlafen. Bei Wasser und Brot im Dunkeln. Ich werde Dich in 72 Stunden wieder zu uns holen!“.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!