Kontrolle muss sein

Da ich das letzte Mal nur dazu kam, meinen Haussklaven zu kontrollieren, setzte ich meinen Prüfgang heute fort und ging in die Pferdeställe, um die Arbeit der Knechte zu beobachten. Als ich kam, arbeiteten beide gerade sehr fleißig. Stallbursche1 mistete gerade den Stall von meinem Hengst Zorro aus und Stallbursche2 fettete den wunderschönen Leder-Sattel ein.

Ich ging zu meinen geliebten Pferden, die gesund und mit prächtigen Fell und glänzender Mähne vor mir standen und war sehr zufrieden mit der Arbeit der beiden Kerle. Sklaven müssen für ein vorzügliches Verhalten belohnt werden, nur so werden sie zu außergewöhnlichen Dienern und behalten ihren Reiz.

Ich ließ beide daraufhin in Lack-Pants und Knebel erscheinen und übte mich ein wenig in meinem Bondage-Können. Ich hatte im Stall alles vorbereitet und spannte die beiden Knechte in Seile ein und machte sie bewegungsunfähig. Als kleine verschnürte Päckchen lagen sie vor mir und waren mir komplett ausgeliefert. Es war ein sehr ästhetischer und auch erotischer Anblick, die beiden Männerkörper in den Schnüren zu sehen. Ich war ganz angetan von dieser Optik und begann mit den wehrlosen Körpern zu spielen.

Ich strich mit Stroh über deren nackte Haut, sanft auch mit meiner Gerte und kostete den Augenblick aus. Auch meine Sklaven grunzten vor Vergnügen und genossen ihre Belohnung sehr.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!