Konsequenzen für den Chauffeur

Heute war ein ruhiger Tag in meinem Immobilienbüro und so ließ ich mich von meinem Chauffeur schon zwei Stunden früher abholen. Mein Sklave öffnete die Tür meines Mercedes und ich stieg ein. Als er losfuhr, fragte ich ihn leicht erbost: „Wolltest Du heute nicht das Auto von innen reinigen? Hatte ich Dir das nicht befohlen, Sklave?

Und wie sieht es hier aus?“. „verehrte Herrin, ich hatte nicht gerechnet, dass Sie… ich meine… verzeihen Sie bitte meine Dummheit!“. „Du wirst das direkt nach unserer Ankunft erledigen, verstanden?“, entgegnete ich ihm und er nickte ehrfürchtig. An diesem Abend hatte ich meinem Chauffeur einen Fernsehabend versprochen. Er war leidenschaftlicher Fußballfan und da er sonst sehr fügsam war, hatte ich ihm diese Freude zugestanden. Doch nach dem Fauxpas von heute hatte ich eine fantastische Idee. Gerade als das Spiel begonnen hatte, trat ich in sein Zimmer. „Dein Verhalten von heute muss Konsequenzen haben. Das ist Dir doch bewusst?“, fragte ich den überraschten Sklaven beim Eintreten.

„Selbstverständlich, Herrin!“, antwortete er mir. Ich zog einen Seidenschal hervor und schritt auf ihn zu. Dann verband ich ihm die Augen. „Viel Spaß beim Fußball! Und wage es nicht, die Augenbinde herunter zu nehmen!“. Grinsend verließ ich den Raum.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!