Es gibt bei mir auf dem Anwesen schon diverse Möglichkeiten, Sklaven zu fesseln und einzusperren. Das ist für alle vier die härteste Strafe; das Einsperren für einen längeren Zeitraum. Das mögen sie gar nicht. Aber neulich habe ich in einem SM Katalog etwas gesehen, das musste ich zusätzlich unbedingt haben; einen “Zimmer-Kerker”!
Das ist sozusagen ein zusammenklappbarer Kerker, den man überall aufstellen kann, wo man ihn gerade braucht. Zusammengeklappt nimmt er nicht viel Platz weg – und aufgestellt bietet er auch nicht gerade unbedingt viel Raum. Nun soll ja so eine Kerkerhaft den Sklaven aber auch kein Vergnügen bereiten! Ich habe mir diesen Kerker also bestellt, mein Hausdiener durfte ihn aufstellen, mitten in der Eingangshalle – und als Belohnung, weil er das so gut gemacht hatte, durfte er auch gleich die Kerkerhaft ausprobieren: drei Tage gefangen im Kerker, bei Wasser und Brot.
Mitten in der Halle, wo ihn jeder sehen konnte, der hereinkam. Immerhin konnte er sich da nicht so einsam fühlen; großzügig von mir, oder? Aber die Kerkerhaft bei Wasser und Brot war letztendlich natürlich nur die Vorbereitung auf ein ganz anderes BDSM Sexspiel; auf ein hochnotpeinliches Verhör mit Folter. Dazu dann beim nächsten Mal mehr.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!