Jawohl, Frau Doktor!

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Vor zwei Nächten hatte ich einen erotischen Traum. Ich träumte davon Ärztin einer Justizvollzugsanstalt zu sein. Als ich aufwachte, war ich sehr erregt und beschloss meine Phantasie in die Realität umzusetzen. Ich ließ von meinem Hausdiener das Gästezimmer im oberen Stock komplett umgestalten. Er sollte aussehen, wie ein einfaches Untersuchungszimmer: in weiß mit Liege, Gynäkologenstuhl, Instrumenten und was sonst noch hinein gehört. Nach eineinhalb Tagen war meine kleine Praxis fertig und ich bestellte meinen Tauschsklaven zur ersten Untersuchung.

Der unerfahrene Devotling hatte ein graues Hemdchen an und kam mit gesenktem Kopf und zittrigen Knien in mein neues Arztzimmer. Er stammelte: „Frau Doktor, ich habe… (Pause) … ich habe Probleme mit… mit Schmerzen in meinem After!“. Ich deute auf den Gynäkologenstuhl und sagte kühl: „Nimm Platz! Zieh Dich aber vorher aus, Sträfling!“. Das tat er und begab sich dann nackt auf den Stuhl. Verspannt hing er auf dem Frauenarztstuhl und blickte steif zur Seite. Dann griff ich zum Anal-Spekulum und schob es in den Sklavenhintern. Er stöhnte leicht auf. Dann blickte ich in sein Loch und grinste ihn an: „Nun wollen wir Deinen dreckigen After aber erst einmal richtig durchspülen, was?“. Die Rosette des Sklaven begann zu kontrahieren und er brachte nur noch ein bebendes: „Jawohl, Frau Doktor!“ heraus.

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© Domina Eleonora - RSS Feeds: Beiträge - Kommentare