Im Netz gefangen

Heute hatte ich einen wirklich entspannenden Tag! Magda war zu Besuch und wir haben auf meiner Terrasse kühle Drinks zu uns genommen und die Sonne genossen. Gegen Nachmittag hatten wir Lust auf sportliche Betätigung und Magda kam auf die Idee Federball zu spielen.

Ich schickte meinen Chauffeur ins Dorf, um ein Badminton-Set zu besorgen, während wir uns in den Park begaben. Was fehlte war ein Netz! Ich schickte meinen Haussklaven zwei Gummianzügen holen und befahl ihm in einen bereits hineinzuschlüpfen. So warteten wir auf meinen Chauffeur. Kaum eingetroffen, musste er sich in den zweiten Anzug quetschen und gemeinsam mit dem Hausdiener das Netz halten. Magda und ich hatten viel Spaß beim Spiel. Ich gebe zu, dass es mir Freude bereitete auf die beiden „Pfeiler“ unseres Netzes zu zielen, denen ich jegliche Bewegung untersagt hatte.

Auch Magda schoss immer wieder mit Absicht auf unsere Netzhalter. Es war ein lustiger, aber sehr warmer Tag und wir spielten, obwohl wir im Schatten standen, nicht einmal eine Stunde lang. Am Ende des Spieles schob ich meine Finger kurz unter die Maske meines Haussklaven und die nasse Hitze die mir entgegenkam übertraf meine Erwartungen. Ich drückte mich kurz sehr nah an ihn, um ihn kurz meinen Körper spüren zu lassen, stieß ihn dann weg und gab den beiden Sklaven die Erlaubnis sich zu entkleiden. Wie ich meine Macht genieße… es una experiencia indescriptible.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!