Im Käfig werden Sklaven willig gemacht

Mein Stallbursche Nr.2 sitzt schon seit drei Stunden in einem 1m² großen Käfig und das ohne zu wissen, wie lange er dort noch verharren muss. Er hatte es tatsächlich gewagt mich ungefragt anzufassen. Dieser Griff unter meinen mit Nieten besetzten Lederrock und zwischen meine in Netzstrumpfhosen gehüllten Beine blieb nicht ungesühnt: meine Sklaven lernen bei mir Respekt!

In unregelmäßigen Abständen schaue ich bei dem jammernden Devotling vorbei, um zu sehen, wie er um Freilassung fleht. Die Enge des Käfigs ist schwer zu ertragen, besonders wenn das Ende der Qual nicht einschätzbar ist. Er ruft nach mir und leidet danach wieder still vor sich hin. Doch nur durch meine harte Hand wird aus dieser erbärmlichen Kreatur ein guter Sklave. Nach vier Stunden habe ich den Käfig geöffnet und ich zog ihn auf den Boden. Stallbursche Nr.2 kauerte vor mir und bedankte sich demütig für seine Züchtigung. Wie verlangt blickte er zu Boden und antwortete mir stets mit „Ja, Herrin“.

Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich sehe, dass meine Erziehungsmaßnahmen zum Erfolg führen. Ich habe den kleinen Pferdehüter zurück in den Stall geschickt, damit er dem Stallburschen Nr.1 wieder zur Hand geht. Vielleicht darf er später mein Pferd satteln, wenn ich noch ausreiten sollte. ¡Vamos a ver!*


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!