Ich dulde keine faulen Sklaven

Heute entschloss ich mich zu einem Kontrollgang auf meinem Anwesen. Es ist wichtig in nicht voraussehbaren Abständen meine Sklaven und Knechte zu kontrollieren, denn die Bequemlichkeit schleicht sich nur all zu schnell ein und Schlampereien kann ich nicht dulden.

Ich begann im Haus und kontrollierte die Möbel nach Staub, die Küche nach dreckigem Geschirr und die Räume nach Unordnung. Ich war sehr zufrieden und wollte gerade zu den Pferdeställen, als ich einen stinkenden Müllbeutel in der Eingangshalle entdeckte. „Joder!“ – „Verflucht!“ Diese Schweinerei konnte ich unmöglich ignorieren! So rief ich gleich nach meinem Hausdiener und schimpfte ihn aus. Zur Strafe befahl ich ihm sich zu entkleiden und mir hinaus an den Pranger zu folgen. Ich drückte seinen Kopf in die hölzerne Vorrichtung und zwang ihn auch seine Hände hineinzulegen. Dann schloss ich das Scharnier und ging zurück ins Haus.

Wenig später kam ich wieder mit einem Blatt Papier, das ich neben ihm anbrachte. Darauf stand: „ich bin eine Schlampe im Haushalt und büße am Pranger dafür“. Ganze 90 Minuten ließ ich den Haussklaven mit seinem hochroten Kopf draußen stehen. Er scharrte mit den Füssen und murmelte vor sich hin. Als ich ihn freiließ, verbeugte und entschuldigte er sich. So hab ich das gern!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!