Harte Schläge für den Haussklaven

Heute beobachtete ich meinen neuen Haussklaven beim Kochen. Anscheinend beherrscht er die kulinarische Kunst besonders gut und ich wollte mir ansehen, wie gekonnt er den Kochlöffel schwingt. Die Nähe seiner Herrin machte ihn nervös, ich sah wie seine Hände zitterten und er Mühe hatte sich auf sein Rezept zu konzentrieren.

Als er gerade die Hühnerkeulen mit einer selbstgemachten Paste bestrich, passierte es: er stieß an das Salzglas und es fiel mit einem lauten Knall auf den Boden und zersprang. Erschrocken blickte er zu mir hinüber. Ich blickte ihn streng an und sagte: „Wie hätte Deine Mutter reagiert, wenn Dir das als kleiner Junge passiert wäre?“. Der Haussklave schluckte und stammelte: „Sie hätte mir wohl den Hintern versohlt…“. Mit einer eindeutigen Fingerbewegung signalisierte ich dem schüchternen Haussklaven, dass er zu mir kommen soll. Als er vor mir stand, öffnete ich seine Hose und drehte ihn um. Ich stellte mein linkes Bein auf den Küchenhocker und drückte den Sklaven darüber. Mit bloßen Händen schlug ich ihn auf seinen weißen Hintern bis dieser leuchtend rot war. Der letzte Schlag lockte dem neuen Devotling einen kleinen dumpfen Schrei aus der Kehle und ich stieß ihn auf den Küchenboden.

Um 20 Uhr gab es Essen. Das Huhn mit Rosmarin-Kartoffeln war wirklich ein Genuss!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!