Harte Ohrfeigen brauchen diese Sklaven

Ich war wütend. Ich war so sauer, dass ich beinahe rot sah. Gestern hatte ich einen Sklaven gebeten, mir für heute Morgen die Mappe zu füllen, wo ich immer die Exposés der Immobilienobjekte unterbringe, die ich den Tag über potenziellen Interessenten zeige. Ich habe das zwar meistens auch im Kopf, wem ich was zeigen muss, aber so eine kleine Gedächtnisstütze ist ja doch ganz hilfreich. Und dann hat dieser Dummsack, dieser Mistkerl, diese unfähige Schlampe mir die falschen Exposés eingepackt!

Ich kochte echt vor Wut, als ich zurückkam. Zum Glück hatte ich es rechtzeitig gemerkt; es war nichts passiert, aber das war keine Entschuldigung. Wie ich das morgens befohlen hatte, kniete er vor meinem Kleiderschrank und putzte alle meine zahlreichen hochhackigen Schuhe. Ich bin zu ihm hin, habe ihn nicht begrüßt und nichts, sondern habe ihm gleich eine gescheuert, dass sein Kopf nach hinten geflogen ist. Noch bevor er sich von der ersten Ohrfeige erholt hatte, bekam er die zweite.

Und so ging das, bis meine Wut ein wenig verraucht war; rechts, links, rechts, links – eine Ohrfeige nach der anderen. Ohrfeigen mit der Handfläche, die ordentlich brennen, und Ohrfeigen mit dem Handrücken, die weniger brennen, aber umso demütigender sind. Das braucht so ein Bastard, wenn er so barbarische Fehler macht. Am Ende waren seine Wangen total knallrot. Und ein paar Schrammen hatte er auch im Gesicht, von meinen Ringen. Geschieht ihm recht!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!