Heute kam einer meiner Pferdeknechte zu mir und bat mich um wenige Minuten meiner Aufmerksamkeit. Ich ließ ihn eine gute Dreiviertelstunde vor meiner Bürotür warten und dann holte ich ihn zu mir. Er sagte, er habe etwas Verbotenes getan und müsse beichten.
Und er begann. „Ich war Sonntag auf dem Mercado (Straßenmarkt) und…“, nuschelte er. „Und was?“, fragte ich nach und er fuhr fort: „Herrin, geliebte Herrin, verzeihen Sie mir bitte, ich habe mit einem Mädchen geflirtet. Aber es war nur Augenkontakt!“.
Eine Stunde später fanden wir uns am hinteren Teil des Hauses wieder. Ich hatte ihn geknebelt und befohlen sich nackt auszuziehen. „So, Du kleiner Lüstling, es ist Zeit Dir Deine schmutzigen Gedanken auszutreiben!“, sprach ich ihn an und zeigte auf den Käfig, den mein anderer Knecht hier nach draußen geschafft hatte. „Aber Herrin, wenn Fremde über den Zaun gucken…“, rief er entsetzt aus. „Widersprich nicht! Das ist unwahrscheinlich.
Und wenn – dann ist es, wie es ist!“, antwortete ich. Ein paar Minuten später saß er im Käfig und ich holte den Gartenschlauch. „Jetzt wollen wir Dich erst einmal abkühlen!“, rief ich und drehte den Schlauch auf. 2 Stunden ließ ich den nassen, nackten Sklaven draußen im Käfig und peitschte ihn erst dann mit meiner Gerte zurück ins Haus!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!