Heute habe ich meinen Haussklaven zu mir geordert. Pünktlich um acht Uhr sollte er seinen kleinen Hintern zu mir bewegen und artig vor der Tür stehen. Ihm sollten die Augen aus den Höhlen treten, wenn er seine Herrin in ihrem neuen rot-schwarzen Lack-Korsett sieht, das meine großen Brüste betont. ¡Un corsé guapissimo!*
Auch der Speichel sollte ihn von der Lippe tropfen, wenn ich meine neuen hochgeschnürten Lackstiefel in sein Gesicht drücken würde. Doch mein Leibdiener wagte es wirklich mich mit einem nicht enden wollenden Gestammel zu begrüßen statt still und demütig auf meine einleitenden Worte zu warten. Das zog eine harte Bestrafung nach sich! Noch im Flur ließ ich den ungezogenen Wurm vor mir niederknien.
Er musste sich unten herum komplett entblößen, auf den kalten Steinboden legen und ich nahm meine Gerte zur Hand. Zuerst stopfte ich ihn die Gerte in den Mund, um ihn zum schweigen zu bringen und ermahnte ihn streng mehr Respekt vor seiner Herrin zu haben. Danach zog ich die Gerte zurück und schlug ihn damit 10 Mal auf seinen blanken Hintern. Aber die Hiebe waren zu sanft, es schien ihm zu gefallen und sein Penis sprang mir erregt entgegen.
Zehn weitere, diesmal festere Schläge entlocktem ihm ein tiefes Grunzen und Stöhnen des Schmerzes. Das wird ihm hoffentlich eine Lehre sein! Ungezogenheit und Respektlosigkeit kann ich einfach nicht tolerieren.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!