Fußsklave: Zehenlutschen und mehr

Ich wollte schon immer mal einen richtigen Fußsklaven haben. Eine meiner Freundinnen, Teresa, hat einen Fußsklaven, und sie schwärmt in den höchsten Tönen von ihm. Neulich hat sie ihn mir mal für einen Abend ausgeliehen, diesen Fußsklaven. Ich war ja mal wahnsinnig gespannt, was der so alles drauf hatte. Vor lauter Vorfreude auf den Fußsklaven habe ich ihn gleich barfuß empfangen.

Das ist allerdings selbst in Spanien im Herbst und Winter keine allzu gute Idee; da ist es dann doch schon etwas kalt … Nackte Füße sollte man eigentlich nur im Sommer zeigen. Meine Füße waren regelrecht blau gefroren. Und sofort zeigte der Sklave, dass seine Fußherrin ihn perfekt erzogen hatte. Er warf sich mir vor die Füße, bat um Erlaubnis, sie anfassen zu dürfen – und schon war er dabei, mit einer tollen Fußmassage die Durchblutung wieder anzuregen. Zum Abschluss hat er mir sogar die Füße geleckt. Am besten gefallen hat mir das Fußsohle lecken. Wobei das Zehenlutschen auch nicht schlecht war – das hat so erregend gekitzelt…

Ja, aber was wäre der Fußsex ohne eine kleine Belohnung für den Fußsklaven? Ich habe ihm gleich noch mit meinen nackten Füßen einen Footjob verpasst. Hat der sich darüber gefreut! Nur meine anderen Sklaven waren natürlich ganz neidisch!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!