Foltersex: Vögeln auf dem Strafbock

Ich hatte euch ja schon mehrfach von meinem hübschen Folterkeller erzählt, meinem privaten Dungeon mit allen möglichen Foltergeräten und Folterwerkzeugen. Der Foltersex ist für eine Domina nun einmal der höchste Genuss. Der Sklave leidet, die Herrin wird feucht – so wird das der perfekte Foltersex. Allerdings bin ich ja großzügig – ich schenke meinen Sklaven auch während der Folter Sex; ich bin da gar nicht so.

Gestern zum Beispiel, da hatte mein Haussklave mal wieder eine ordentliche Züchtigung verdient, weil er vergessen hatte, mir mein Abendessen so pünktlich zu bringen, wie ich mir das vorher ausbedungen hatte. Er kam glatt sechs Minuten zu spät mit seinem Tablett in mein Schlafzimmer. Für jede dieser sechs Minuten gab es dann 20 Hiebe mit der neunschwänzigen Katze auf seinen nackten Arsch, und dazu musste er sich auf den Strafbock legen und wurde dort von mir festgeschnallt.

Soweit zur Folter. Zum Foltersex wurde das ganze für ihn dann dadurch, dass ich ihn zwischendurch mit meinem Strap-on ein bisschen in seinen geilen, knackigen, mittlerweile allerdings ziemlich verstriemten Arsch gefickt habe. Anschließend habe ich ihn gefragt, wie ihm der Foltersex gefallen hat. Er war noch am Heulen vor Schmerzen – aber selbstverständlich hat er sich bei mir für die große Gnade bedankt, die ich ihm habe zukommen lassen.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!