Folter für meinen Lieblingssklaven

Heute beobachtete ich zufällig meinen Chauffeur, wie er meinen wunderschönen Mercedes wusch. Er sah mich nicht als ich von meiner Terrasse hinunterschaute. Mein Chauffeur ist von all meinen Sklaven schon am längsten in meinem Dienst und ich habe wirklich Spaß an diesem schon etwas älteren Ergebenen.

Wie ich ihn so ansah, bekam ich Lust, den Knaben ein wenig zu züchtigen. Ich bestellte ihn deshalb in den hinteren Teil des Parks. Als er kam, sah ich schon kleine rötliche Flecken in seinem Gesicht, die sich vor Nervosität gebildet hatten. „Verehrte Herrin, sie ließen mich rufen“, begrüßte er mich und kniete nieder. Ich ließ ihn meine Stiefel lecken und dann schnappte ich mir den unterwürfigen Wurm und fesselte ihn an einen Baum. Ich verband ihm die Augen und sagte: „Ich möchte, dass Du jedes Folterinstrument laut per Namen nennst!“, und schon holte ich mit der Gerte aus. „Pferde-Gerte!“, rief er erschrocken aus.

Auch die Schläge mit der Peitsche und dem Paddel erkannte er und brachte schmerzerfüllt deren Namen hervor. „Vorbildlich, Sklave! Ich sehe, meine Erziehung trägt ihre Früchte!“, sagte ich anerkennend. Ein letztes Mal bearbeitete ich seinen Körper mit meinen Fingernägeln, dann band ich ihn los. Das war wirklich ein netter Zeitvertreib!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!