Hatte ich euch eigentlich schon mal von meinem Folienfetisch erzählt? Ach, und selbst wenn – egal. Vom Folienfetisch kann man nie genug kriegen! Das Schöne ist, dafür braucht man auch nur rollenweise Klebefolie, so richtige Klarsichtfolie – und natürlich einen Mann. Am besten nackt, das versteht sich.
Und dann verpackt man den Mann in der Plastikfolie, als ob er das Sonntagsbrathähnchen wäre, das im eigenen Saft schmoren soll. Das mit dem im eigenen Saft schmoren, das kommt auch hin, wenn so ein Sklave eine gewisse Zeit in Folie eingewickelt verbracht hat. Aber neulich gab es beim Folienfetisch noch einen kleinen Clou. Normalerweise verpacke ich den Schwanz meiner Sklaven noch mal extra in Folie. Manchmal kommt sogar noch ein Schleifchen drum.
Aber heute habe ich mal meinen Hausdiener in extra reißfeste Folie verpackt und seinen Schwanz frei gelassen. An dem habe ich jetzt eine kleine Kunstmuschi befestigt, die die ganze Zeit am Arbeiten ist. Anfangs, vor zwei Stunden, fand er das ja noch richtig geil, aber jetzt? Du liebe Güte; eigentlich müsstet ihr ihn fast schreien hören …
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!