Fleischiger Boxsack

Was für ein Tag! Heute lief wirklich alles schief, was nur schief laufen kann. Endergebnis war die Kündigung einer noch recht neuen Immobilienmaklerin meines Büros und ein verärgerter Kunde. Außer mir vor Wut über die unfähige Ex-Mitarbeiterin stieg ich in mein Auto und mein Chauffeur brachte mich nach Hause.

Er spürte meine Rage und bat mir kleinlaut an, dass ich mich doch an ihm abreagieren könnte. Mir gefiel die Idee, immerhin war er zwei Wochen lang nicht auf meinem Grundstück gewesen und ich hatte Lust ihn mir mal wieder vorzunehmen. Ich antworte ihm knapp mit einem: „Wir werden sehen. Jetzt halte Dein freches Sklavenmaul und fahre weiter!“.

Am Abend bereitete ich alles für ein spezielles Bondage-Erlebnis vor. Ich befahl meinem Chauffeur im Gummibody anzutreten und fesselte ihn dann in liebevoller Arbeit bis er wie ein Kokon von der Decke hing. Ich konnte an seinem Gesicht ablesen, dass er diese Prozedur sehr zu schätzen wusste. „Sklave, Du wirst heute für meine aufgestaute Wut das Ventil sein und ich will keinen Mucks hören, hast Du verstanden?“. Das eingeschnürte Stück Fleisch nickte. Dann zog ich meine Boxhandschuhe an und fing an meine Aggressionen herauszulassen. Dumpfes Ausatmen war von dem Hin- und Herschaukelnden Sack zu hören, doch mehr nicht. Ich war sehr zufrieden!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!