Manchmal können Sklaven einfach nicht still halten. Da ist der Fesselsex ideal, um sie in eine bestimmte Haltung zu zwingen. Vornehm nennt man den Fesselsex ja auch Bondage. Aber ich mag den Ausdruck Fesselsex für diese Fesselspiele lieber. Denn seien wir doch mal ehrlich – letztlich geht es dabei auch um Sex. Wenn oft auch nur ich alleine etwas von der Erotik beim Fesselsex habe.
Neulich hat es mein Stallbursche Nummer 1 gewagt, beim Exerzieren im Stall ständig etwas falsch zu machen; und als er still stehen sollte, da zappelte er herum, als ob er Hummeln im Hintern hätte. Na warte, dachte ich so bei mir. Ich holte ein paar Seile, befahl ihm, sich auf den Boden ins heu zu legen – und dann durfte der Stallbursche Nummer 2 ihn zu einem kleinen Paket verschnüren, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte.
Anschließend bekam die Nummer 2 die Erlaubnis, mir vor den Augen des gefesselten Stallburschen Nummer 1 die Muschi zu lecken. Der hat ganz schön gestöhnt, denn eigentlich wäre er mit diesem Leckdienst an der Reihe gewesen. Jetzt ist es natürlich nur die Frage – was war für ihn die größere Folter am Fesselsex – dass er sich nicht rühren konnte, oder dass ich ihn der Leckdienste beraubt habe, die ihm eigentlich zugestanden hätten?
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!