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	<title>Domina BDSM Geschichten</title>
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		<title>CBT: Du willst mich wohl verschaukeln</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 04:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Knechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einer meiner Sklaven zu mir sagt, ich wolle ihn verschaukeln, dann könnte das möglicherweise eine ganz spezielle Bedeutung haben. Ich hatte doch beim letzten Mal meine neue Liebesschaukel erwähnt &#8211; und was ich damit noch vorhatte.
Einer meiner Stallburschen hatte sich mal wieder daneben benommen und war von mir beim Wichsen erwischt worden. Wichsen ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer meiner Sklaven zu mir sagt, ich wolle ihn verschaukeln, dann könnte das möglicherweise eine ganz spezielle Bedeutung haben. Ich hatte doch beim letzten Mal meine neue Liebesschaukel erwähnt &#8211; und was ich damit noch vorhatte.<span id="more-157"></span></p>
<p>Einer meiner Stallburschen hatte sich mal wieder daneben benommen und war von mir beim Wichsen erwischt worden. Wichsen ohne ausdrückliche Genehmigung ist einem Sklaven natürlich streng verboten. Da musste gleich eine harte Strafe her &#8211; und zwar auf die Teile, an denen er sich versündigt hatte. Nun konnte ich mich allerdings zwischen Schanzfolter und Hodenfolter nicht entscheiden &#8211; und habe mich deshalb für beides auf einmal entschieden.</p>
<p>Tatort der Strafe: die Liebesschaukel. Deshalb das mit dem Verschaukeln. CBT nennt man das übrigens, was ich da gemacht habe. Und wer unter CBT jetzt Computer-based Training versteht, der hat garantiert von BDSM keine Ahnung; denn CBT ist natürlich nichts anderes als Cock and Ball Torture.</p>
<p>Also Hoden- und Schwanzfolter in einem. Übrigens gibt es für CBT diverse Möglichkeiten; man kann ein richtig abwechslungsreiches Spiel daraus machen. In diesem Fall habe ich mich mal für den Reizstrom auf die Eichel und die Eier entschieden. Und weil es so schön ist, gab es gleich noch einen Metallplug als Elektrode in den Arsch. Meine Güte, hat mein Stallbursche gezuckt und gezappelt in der Schaukel! Ich habe beinahe befürchtet, er reißt mir das ganze Ding aus der Verankerung&#8230;</p>
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		<title>Lustvolles Glück in der Liebesschaukel</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 01:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich neulich meine Freundin Elena besucht habe, eine spanische Domina, habe ich bei ihr im SM Studio eine Liebesschaukel gesehen. Die hat mir sofort gefallen. Kaum zu Hause, habe ich im Internet nachgesehen und mir auch sofort so ein herrliches Teil bestellt.
Mein Hausdiener musste die Liebesschaukel dann gleich im Schlafzimmer neben meinem Bett aufhängen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich neulich meine Freundin Elena besucht habe, eine spanische Domina, habe ich bei ihr im SM Studio eine Liebesschaukel gesehen. Die hat mir sofort gefallen. Kaum zu Hause, habe ich im Internet nachgesehen und mir auch sofort so ein herrliches Teil bestellt.<span id="more-155"></span></p>
<p>Mein Hausdiener musste die Liebesschaukel dann gleich im Schlafzimmer neben meinem Bett aufhängen. Und weil er die Arbeit hatte, kam er auch als erster in den Genuss der Freuden, die so eine Liebesschaukel bereitet. Aber nicht dass ihr jetzt denkt, ich hätte ihn hinein gepackt und mich dann mit Hodenfolter oder Schwanzfolter vergnügt. Oh nein &#8211; als erstes habe ich mich selbst in die Liebesschaukel gepackt, und während die ganz sachte hin und her pendelte, kniete mein Hausdiener davor und hat mir ausgiebig die Muschi geleckt.</p>
<p>Das war echt geil &#8211; dieses Pendeln hat die Lust beim Lecken noch erhöht. Aber keine Angst &#8211; das mit der Genitalienfolter in der Liebesschaukel, das kommt auch noch!</p>
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		<title>Am Pranger im Schnee</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben.
Er musste wieder mal Telefondienst für mich machen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben.<span id="more-153"></span></p>
<p>Er musste wieder mal Telefondienst für mich machen, weil ich selbst keine Lust hatte, ans Telefon zu gehen. Träge lag ich auf dem Sofa und habe gelauscht, wie er die verschiedenen Anrufer behandelt. Einer der Anrufer war ein junger Mann, ein amerikanischer Tourist, den ich in der Woche zuvor beim Einkaufen kennengelernt und zu mir eingeladen hatte. Ich freute mich schon sehr darauf, ihn vernaschen zu können.</p>
<p>Und dann musste ich doch glatt erleben, wie mein Chauffeur den einfach abwimmelte! ich kann euch sagen, ich war so sauer, wie ich es in meinem Leben wirklich noch nicht oft gewesen bin! Mein Hausdiener musste sofort meinen Pranger nach draußen stellen. Der ungehorsame Chauffeur musste seinen Kopf und seine Hände in die dafür vorgesehenen Löcher legen, und dann habe ich den Pranger geschlossen &#8211; und er musste den ganzen Tag auf dem Hof am Pranger stehen. Oder vielmehr knien.</p>
<p>Ach so &#8211; ich sollte vielleicht noch dazusagen, dass mein Lieblingssklave dabei nackt war. Und ihr wisst ja, in diesem harten Winter hat es auch in Spanien geschneit. Mann, war der blau gefroren, als ich ihn endlich vom Pranger befreit und in die heiße Badewanne gesteckt habe!</p>
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		<title>Crushing: der arme Kuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Diener]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht.
Als ich die erste Kuchengabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht.<span id="more-151"></span></p>
<p>Als ich die erste Kuchengabel voll probiert habe, habe ich gleich alles angeekelt wieder ausgespuckt, denn das schmeckte nach Salz! Da hatte wohl einer den Zucker mit dem Salz verwechselt &#8230; Und der Kuchen war dann wirklich nur noch für eines gut: Ich habe ihn auf den Boden gestellt, mir von meinem Hausdiener Schuhe und Strümpfe ausziehen lassen, und dann habe ich ordentlich in der Sahne herumgemanscht. Mit meinen Füßen natürlich.</p>
<p>Regelrecht zertreten und vernichtet habe ich die Torte. Und damit mein Hausdiener auch noch seine Strafe für die unerklärliche Verwechslung bekam, durfte er mir anschließend die Füße schön ordentlich wieder sauber lecken. Der hat dabei vielleicht ein Gesicht gemacht, kann ich euch sagen!</p>
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		<title>Trampling: der arme Rücken</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hat sich einer meiner beiden Stallburschen darüber beschwert, er hätte dauernd Rückenschmerzen von der schweren Arbeit im Stall. Boxen ausmisten, Heu und Wassereimer schleppen und so etwas. Ganz frech grinsend hat er mich gefragt, ob ich ihm als Ausgleich nicht mal eine Rückenmassage verpassen könnte. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, ich habe dieses Ansinnen entrüstet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hat sich einer meiner beiden Stallburschen darüber beschwert, er hätte dauernd Rückenschmerzen von der schweren Arbeit im Stall. Boxen ausmisten, Heu und Wassereimer schleppen und so etwas. Ganz frech grinsend hat er mich gefragt, ob ich ihm als Ausgleich nicht mal eine Rückenmassage verpassen könnte. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, ich habe dieses Ansinnen entrüstet abgelehnt.<span id="more-149"></span></p>
<p>Aber da täuscht ihr euch &#8211; mit süßester Stimme habe ich ihm gesagt, er solle sich schon mal nackt auf den Stallboden ins Heu legen, ich käme dann und würde ihn ausgiebig massieren. Und genau das habe ich auch gemacht. Allerdings glaube ich nicht, dass er tatsächlich eine Rückenmassage per Trampling im Auge hatte, als er mich darum gebeten hat &#8230; Er hat ganz schön geächzt und gestöhnt, als ich da zuerst mit meinen nackten Füßen und später mit meinen Reitstiefeln auf seinem Rücken herumspaziert bin.</p>
<p>Dabei soll er sich freuen, dass ich mich nicht zum Trampling extrem entschlossen habe; denn eigentlich ist so ein Trampling doch erst dann die perfekte Massage, wenn man als Domina dabei High Heels anzieht!  </p>
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		<title>Lecksklaven Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende hatte ich beschlossen, meine Sklaven mal wieder zu belohnen. Wenigstens einen davon. Deshalb habe ich einen kleinen Lecksklaven Wettbewerb veranstaltet. Sie durften sich alle vier nacheinander bei mir als Lecksklave betätigen, und wer es am besten machte, also die besten Leckdienste erbrachte, der sollte nachher einen Preis erhalten.
Ich muss sagen, schlecht gemacht haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende hatte ich beschlossen, meine Sklaven mal wieder zu belohnen. Wenigstens einen davon. Deshalb habe ich einen kleinen Lecksklaven Wettbewerb veranstaltet. Sie durften sich alle vier nacheinander bei mir als Lecksklave betätigen, und wer es am besten machte, also die besten Leckdienste erbrachte, der sollte nachher einen Preis erhalten.<span id="more-147"></span></p>
<p>Ich muss sagen, schlecht gemacht haben alle vier Lecksklaven ihre Sache nicht. Aber am meisten hat es mir doch gefallen, wie mein Haussklave sich nicht nur mit der Zunge so intensiv um meine Clit gekümmert hat, sondern ab und zu auch mal mit dem Finger meine kleine nasse Grotte besuchte. Und mir anschließend, nachdem er meine Beine angehoben hat, auch noch ausgiebig die Rosette geleckt hat.</p>
<p>Das nenne ich mal einen wirklich perfekten Lecksklave &#8211; der Preis gebührte ihm. Und jetzt ratet mal &#8211; ob mein Gewinner Lecksklave wohl enttäuscht war, als ich ihm erklärt habe, dass sein Gewinn darin besteht, mir gleich noch einmal die Muschi lecken zu dürfen? Hmmm! Fünfmal kommen an einem Tag, durch vier verschiedene Lecksklaven-Zungen &#8211; das nenne ich mal einen gelungenen Tag! </p>
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		<title>Schwanzfolter</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 02:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier eine Weile setzen soll &#8230;<span id="more-145"></span></p>
<p>Aber ich hatte noch eine andere Idee, nachdem die Hodenfolter ja seinen Schwanz so prima zum Stehen gebracht hatte. Er musste sich auf den Rücken legen und dabei die Beine ganz weit spreizen, damit ich erstens das pralle Gehänge gut bewundern konnte, und zweitens an alles dran kam.</p>
<p>Dann habe ich mir die Streichelpeitsche genommen &#8211; und mich ein bisschen warm geschlagen. Immer schön auf den Schaft, und nachher auch mal auf die Spitze. Nein, ihr müsst jetzt echt kein Mitleid mit meinem Sklaven haben. Eine Streichelpeitsche ist aus Wildleder; damit kann man bei der Schwanzfolter nichts kaputt machen. Schließlich brauche ich seinen Sklavenschwanz ja noch!</p>
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		<title>Abgebundene Hoden</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 14:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch nie gemacht hatte, musste mein Lieblingssklave herhalten; bei dem ist es am wenigstens schlimm, wenn ich mal etwas nicht perfekt mache.<span id="more-143"></span></p>
<p>Ich habe einen ganz normalen Gurt genommen, wie man ihn früher genommen hat, um den Arm beim Spritzen abzubinden. Den habe ich einmal um seinen Hodensack herumgeschnürt und ganz fest zugezogen. Es sah echt geil aus, so abgebundene Hoden, aber es ging mir noch nicht weit genug. Deshalb nahm ich einen zweiten Gurt, erheblich schmaler, den führte ich dann zuerst genau durch die Mitte, zwischen seinen Eiern hindurch, und band ihn dann wieder am Hodenansatz fest.</p>
<p>Als ich sein Sklavengehänge da so prall hervorstehen sah, die Hoden exakt geteilt und jedes seiner Eier so richtig groß und rund und straff, und das gleich auch noch seinen Schwanz prall werden ließ, kam mir gleich noch eine andere Idee. Er hatte schon lange keine Schwanzfolter mehr ertragen müssen. Davon berichte ich euch dann beim nächsten Mal.</p>
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		<title>Analdildo mit Fernbedienung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Diener]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich mir einen Tag nur für mich in Barcelona gegönnt. Eine Kunstausstellung, eine Theateraufführung &#8211; auch wenn mein Spanisch natürlich bei weitem nicht ausreichte, um alles zu verstehen &#8211; und natürlich ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Mein Lieblingssklave durfte mich zu dem Hotel chauffieren, wo er ein Zimmer für mich reserviert hatte &#8211; aber dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich mir einen Tag nur für mich in Barcelona gegönnt. Eine Kunstausstellung, eine Theateraufführung &#8211; auch wenn mein Spanisch natürlich bei weitem nicht ausreichte, um alles zu verstehen &#8211; und natürlich ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Mein Lieblingssklave durfte mich zu dem Hotel chauffieren, wo er ein Zimmer für mich reserviert hatte &#8211; aber dann musste er wieder nach Hause fahren. Oh, sein Blick, als er sich verabschiedete &#8211; so voller Sehnsucht und Eifersucht &#8230;<span id="more-141"></span></p>
<p>Beim Shopping habe ich dann am nächsten Tag in einem Sexshop ein ganz tolles neues Spielzeug entdeckt: einen Analdildo mit Fernsteuerung. Den musste ich sofort haben, das stand für mich fest! Als mein Lieblingssklave mich wieder abholte, erwartete ich ihn mit gepacktem Koffer im Hotel Foyer. Er musste meinen Koffer verstauen &#8211; und dann zog ich ihn noch einmal ganz schnell in die Damentoilette im Hotel. Er musste seine Hose herunterziehen und sich vorbeugen. Dann habe ich den Analdildo mit viel Gleitgel eingeführt.</p>
<p>Die Fernsteuerung für den Analdildo behielt ich in der Handtasche. Und immer dann, wenn der Verkehr es zuließ, habe ich den Analdildo in seinem Arsch mit der Fernsteuerung zum Vibrieren gebracht. Ich sage euch &#8211; das hat echt Spaß gemacht! Ein Wunder, dass wir keinen Unfall gebaut haben&#8230;</p>
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		<title>Vier Sklaven in der Sklavenschule</title>
		<link>http://www.domina-eleonora.com/vier-sklaven-in-der-sklavenschule</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.domina-eleonora.com/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man schon einmal gleich vier Sklaven zu seiner Verfügung hat als Domina, dann bietet sich das Rollenspiel einer Sklavenschule doch geradezu an. Gestern habe ich also alle vier zusammengerufen. Um die Vorbereitungen mussten sie sich natürlich selbst kümmern. Als die abgeschlossen waren, saßen mir alle vier wie die Schuljungen in engen kleinen Bänken vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schon einmal gleich vier Sklaven zu seiner Verfügung hat als Domina, dann bietet sich das Rollenspiel einer Sklavenschule doch geradezu an. Gestern habe ich also alle vier zusammengerufen. Um die Vorbereitungen mussten sie sich natürlich selbst kümmern. Als die abgeschlossen waren, saßen mir alle vier wie die Schuljungen in engen kleinen Bänken vor niedrigen Schultischen gegenüber, und ich thronte über ihnen am Lehrerpult, am Katheder.<span id="more-139"></span></p>
<p>Damit meine vier Schüler in der Sklavenschule auch etwas lernen konnten, habe ich damit begonnen, ihnen Englisch beizubringen, wo sie alle vier nicht sehr gut drin sind. Es war echt eine Schande! Dabei gab es die Regel, für drei falsche Antworten gibt es eine Ladung mit dem Rohrstock auf den blanken Hintern. Angesichts ihrer wirklich erschreckenden Wissenslücken hatte ich alle vier in kürzester Zeit über dem Katheder liegen, und versohlte ihnen mit dem Rohrstock den nackten Po.</p>
<p>Und anschließend gab es in der Ecke stehen; natürlich mit den Händen am Hinterkopf, damit sie sich nicht den brennenden Arsch reiben konnten. Ich glaube, ich eigne mich sehr gut als Lehrerin; das mit der Sklavenschule werden wir bald mal wiederholen!</p>
]]></content:encoded>
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