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	<title>Domina Eleonora</title>
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	<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 23:27:03 +0000</pubDate>
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		<title>Sportstunde</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 23:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird mal wieder Zeit für ein bisschen sportliche Betätigung, dachte ich mir heute Morgen. Ich war schon sehr früh wach und so beschloss ich, meine Sklaven ein bisschen anzutreiben. ich ließ die Jungs in den Park kommen, während ich auf der Terrasse stand und zu ihnen sprach: „Escuchame, esclavos!“, „Hört zu, Sklaven“, rief ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird mal wieder Zeit für ein bisschen sportliche Betätigung, dachte ich mir heute Morgen. Ich war schon sehr früh wach und so beschloss ich, meine Sklaven ein bisschen anzutreiben. ich ließ die Jungs in den Park kommen, während ich auf der Terrasse stand und zu ihnen sprach: „Escuchame, esclavos!“, „Hört zu, Sklaven“, rief ich hinunter, „heute werden mal wieder etwas gegen euren Hüftspeck unternehmen!<span id="more-79"></span></p>
<p>Und da ihr diesen Morgen wie junge Mädchen aufgeführt habt, werdet ihr auch ein Girlie-Workout bekommen!“. Ich schickte die Burschen zum Umziehen und Schminken. Im Aerobic-Dress mit pinkfarbenen Leggins und einem süßen, sehr femininen Oberteil kamen sie zurück. In Rosé-Tönen geschminkt und einem roten Kussmund standen die Vier wieder im Park. „So, Ladys!“, sprach ich, „dann wollen wir mal loslegen! Nehmt Euch die Springseile und dann wird gehüpft! Eins, zwei, drei,…“. Es ist kaum zu beschreiben, wie unglaublich albern die Sklaven aussahen!</p>
<p>Ich machte noch ein paar Gymnastikübungen mit ihnen und schickte sie dann zum Duschen. Was die Esclavos aber nicht wussten: ich hatte sie gefilmt. Und dieses Video präsentierte ich ihnen zum Abendbrot. Alle saßen mit hochroten Ohren am Tisch und löffelten verschämt ihre Suppe in sich herein. War das ein Spaß!</p>
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		<title>Ab ins Beet</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 22:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Knechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ein schöner, sonniger Tag und so beschloss ich, meine Buchhaltung kurz liegen zu lassen und einen kleinen Sparziergang durch meinen Park zu machen. Während ich die grüne Wiese entlang ging und die frische Luft einatmete, bemerkte ich, dass überall Unkraut gesprossen war. So geht das natürlich nicht! Dafür waren die Stallburschen zuständig, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ein schöner, sonniger Tag und so beschloss ich, meine Buchhaltung kurz liegen zu lassen und einen kleinen Sparziergang durch meinen Park zu machen. Während ich die grüne Wiese entlang ging und die frische Luft einatmete, bemerkte ich, dass überall Unkraut gesprossen war. So geht das natürlich nicht! Dafür waren die Stallburschen zuständig, die faulen Hunde, die ich selbstverständlich sofort zu mir rief.<span id="more-78"></span></p>
<p>Die beiden Knechte lagen zu meinen Füßen und bettelten um Nachsicht für ihren Ausrutscher. Aber Fehler müssen nun mal bestraft werden und so ließ ich die Sklaven ihre Fehlleistung auch ausbügeln. Allerdings nicht ohne einen Haken… Beide mussten sich in ihren Skianzug quetschen, Handschuhe, Schal, Mütze und Skibrille aufsetzen und erst dann ließ ich sie das Unkraut zupfen. Die beiden kamen sehr schnell ins Schwitzen, schließlich schien die Sonne und Handschuhe und Skibrille machten es ihnen zusätzlich schwer, die dünnen Unkraut-Stiele zu fassen und herauszuziehen.</p>
<p>Ich amüsierte mich köstlich, den beiden Devotlingen zuzusehen. Kaum zu glauben, aber wahr – die Knechte brauchten mehr als zwei Stunden, um das Unkraut zu entfernen! Das wird ihnen eine Lektion gewesen sein!</p>
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		<title>Online Session II</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 01:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum.
Die Session begann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum.<span id="more-77"></span></p>
<p>Die Session begann. Ich fesselte den Sklaven an das Andreaskreuz und holte dann erst einmal meine Gerte, um das Kerlchen einstimmend ein wenig zu bearbeiten. Dann ließ ich zwei Kameras heranzoomen und auf sein Gemächt richten. „Nun wollen wir uns mal Deinen perversen kleinen Schwanz vornehmen, Sklave!“, sagte ich laut und bedrohlich und ich zückte eine kleine rote Bondage-Schnur. Konzentriert begann ich den Dödel abzubinden. Über Kreuz wickelte ich die Fleischpeitsche ein und knotete die Schnur unter der Eichel zu. Zwischen den Schnüren quoll Fleisch und Haut hervor und mein Sklave stöhnte leise. „So, und nun fehlt noch der jämmerliche Hodensack!“, bemerkte ich und griff nach einem Schälchen, das mit Klemmen gefüllt war.</p>
<p>„Aber ich denke, wir sollten Dir vorher lieber einen Knebel verpassen, damit Du nicht in Versuchung kommst, dummes Zeug von Dir zu geben!“, sprach ich und legte dem Haussklaven erst einmal einen ledernen Mundknebel über die Maske. Genüsslich begann ich dann, die Klemmen an die Hoden zu setzen…</p>
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		<title>Online Session I</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Wochen hatten meine Kollegin Lady Christina und ich dieses Ereignis geplant. In meinem Dungeon hatten wir Kameras aufgestellt und ein Techniker, den Christina organisierte, hatte alles für eine Live-Session vorbereitet. Langjährige Kunden aus Deutschland hatten sich einen Zugang von mir geben lassen und das steigerte natürlich die Spannung.
Ich startete die erste Aufnahme mit meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen hatten meine Kollegin Lady Christina und ich dieses Ereignis geplant. In meinem Dungeon hatten wir Kameras aufgestellt und ein Techniker, den Christina organisierte, hatte alles für eine Live-Session vorbereitet. Langjährige Kunden aus Deutschland hatten sich einen Zugang von mir geben lassen und das steigerte natürlich die Spannung.<span id="more-76"></span></p>
<p>Ich startete die erste Aufnahme mit meinem Lieblingssklaven. Ich ließ ihn in einem schwarzen Gummianzug mit roter Kopfmaske erscheinen. Dann befahl ich ihm sich auf die Folterbank zu legen. Ich spreizte ihm die Beine und band sie fest. Nun lag mein Sklave breitbeinig vor mir und unter dem Latex begann etwas zu wachsen. Der Gummianzug hatte unten herum einen Reißverschluss, den ich öffnete, um sein Gemächt und die Eier ans Licht zuholen. Nun griff ich zu einer der brennenden Kerzen und kippte das heiße Wachs auf seine harten Eier. Ein lauter Schrei ging durch meinen Dungeon, denn der Knecht konnte aufgrund seiner Maske nichts sehen und erschrak bei meiner Wachs-Attacke.</p>
<p>„Bist Du wohl still!“, fuhr ich ihn an und sofort war wieder Ruhe. Nach weiterem Wachsgetröpfel, entschied ich mich dazu meine kleine Lederpeitsche herauszuholen und begann ihn damit zwischen die Beine zu schlagen. Während der ganzen Prozedur übertrugen fünf Kameras alle Bilder der Folter über das Internet zu meinen Kunden. Es war für alle ein prickelndes Erlebnis.</p>
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		<title>Der Herr Bürgermeister</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 18:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit Jahren vom alten Señor Rodriguez besetzt war und kam bei mir vorbei, um sich „persönlich vorzustellen“, wie er sagte.<span id="more-75"></span></p>
<p>Der junge Mann war sehr nervös, nervöser als bei seinen Reden während der Bürgermeisterwahl. Ich erschien in einer eleganten Hose auf der ich ein schwarzes, sehr sexy Mieder trug. Dazu trug ich Lackpumps und lief mit selbstbewussten Schritten auf ihn zu. Dem Jungspund fielen fast die Augen heraus, als er mich sah und er stotterte fürchterlich bei der Begrüßung. „Kommen Sie bitte zur Sache!“, drängte ich ihn und konnte es nicht fassen, als er mich um eine „cita sadomasoquista“, also ein sadomasochistisches Treffen bat.</p>
<p>Er habe genügend Geld, um mich dafür zu bezahlen. „Lieber Herr Bürgermeister“, entgegnete ich ihm, „ich bin keine Prostituierte. Nun rate ich ihnen so schnell, wie möglich mein Grundstück zu verlassen.“ Ich griff zu der Pferdegerte, die an der Wand lehnte und ließ sie auf den Bohnen schnalzen. Schneller als man gucken konnte war der Herr Bürgermeister verschwunden und ich zog mich mit meinem Haussklaven in meinen Keller zurück…</p>
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		<title>So ein Dreckschwein!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 23:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Der Diener]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, traf mich bei meinem Kontrollgang fast der Schlag. Ich hatte einen Blick auf die Küchenschränke geworfen und war über den Schmutz entsetzt! Auch die oberen Teile der Hängeschränke müssen in einer ordentlichen Küche sauber gehalten werden! Aber bei uns klebte es und war dunkel vor Dreck! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, traf mich bei meinem Kontrollgang fast der Schlag. Ich hatte einen Blick auf die Küchenschränke geworfen und war über den Schmutz entsetzt! Auch die oberen Teile der Hängeschränke müssen in einer ordentlichen Küche sauber gehalten werden! Aber bei uns klebte es und war dunkel vor Dreck! Wütend schnappte ich mir meinen Haussklaven und fuhr mit ihm zu einem kleinen Grundstück nicht weit von meinem Anwesen.<span id="more-74"></span></p>
<p>Dort gab es ein kleines Erdloch, das ich mit Hilfe eines Wasserschlauches mit Wasser füllte bis der Schlamm einen Großteil des Bodens überschwemmte. „Zieh Dich aus, Sklave! Wie ich in der Küche bemerkte, liebst Du doch den Schmutz! Dann sollst Du heute den Tag im Dreckloch verbringen, wie ein Schwein! Wir werden sehen, wie es Dir gefällt!“. Kaum ausgezogen stieß ich den Burschen in den kalten Schlamm. „Nun zeig Deiner Herrin, dass Du ein Schwein bist und grunze!“, rief ich.</p>
<p>Der Sklave tat wie ihm befohlen, wenn auch widerwillig. Nun griff ich nach einer Tüte mit Kartoffelschalen und Gemüseabfällen. „Schweine sind Allesfresser, wusstest Du das? Na komm, Du kleines Ferkel, dann friss mal schön!“, rief ich ihm zu und kippte die Tüte in den Dreck. Ihr wollt wissen, ob er den Mist fraß? Bis auf den letzten Rest!</p>
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		<title>Rote High Heels</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 01:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Knechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann das Gefühl gar nicht so genau beschreiben. Ich habe diesen Trieb Männer zu dominieren und ihnen bis zu einer gewissen Grenze Schmerz zuzufügen, es durchfährt mich regelrecht, wenn ich ihr schmerzverzerrtes Gesicht sehe, aber gleichzeitig auch diesen Anflug unbändiger Lust in dem Sklavenkörper entdecke.
Die Macht und das Härte – ja wirklich Unerbittliche geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann das Gefühl gar nicht so genau beschreiben. Ich habe diesen Trieb Männer zu dominieren und ihnen bis zu einer gewissen Grenze Schmerz zuzufügen, es durchfährt mich regelrecht, wenn ich ihr schmerzverzerrtes Gesicht sehe, aber gleichzeitig auch diesen Anflug unbändiger Lust in dem Sklavenkörper entdecke.<span id="more-73"></span><br />
Die Macht und das Härte – ja wirklich Unerbittliche geben mir einen gewaltigen Kick! Heute habe ich meinen Luxuskörper in ein traumhaft schönes Lackkleid gesteckt, das meine Vorzüge perfekt hervorhebt. Dazu habe ich knallrote Stilettos getragen. Im Park – es war bereits Abend – wartete einer meiner Pferdeknechte. Ich hatte ihn von einem anderen Sklaven an vier Pfosten binden lassen, die tief in der Erde steckten. Ausgebreitet und nackt lag er vor mir – unfähig sich großartig zu bewegen.</p>
<p>Sein Hodensack lag schlaff auf dem Rasen und ich näherte mich ihm mit meiner Schuhspitze. Wie man eine Zigarette ausdrückt, so presste ich die Sackhaut mit meinem Schuh in das Grün. Als der Pferdeknecht aufstöhnte, schrie ich „Callate!“ (zu Deutsch: Halt den Mund) und trat ihm leicht in die Eier. Dabei biss sich der Sklave so fest auf die Lippe, dass sich ein Blutstropfen auf seiner Unterlippe bildete. Doch er brauchte nicht zu glauben, dass das alles war. Ich hatte mit meinem Spielchen erst begonnen…</p>
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		<title>Putztag</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal überkommt es mich und dann muss alles auf Hochglanz poliert werden in meinem schönen Dungeon. Vom kleinsten Werkzeug bis zu den Gitterstäben meiner Käfige – alles wird so lange geputzt und gewienert bis es im neuen Glanz erstrahlt. Aber ganz sicher werde ich mich hier unten nicht selber hinstellen und schrubben.
Dafür habe ich schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal überkommt es mich und dann muss alles auf Hochglanz poliert werden in meinem schönen Dungeon. Vom kleinsten Werkzeug bis zu den Gitterstäben meiner Käfige – alles wird so lange geputzt und gewienert bis es im neuen Glanz erstrahlt. Aber ganz sicher werde ich mich hier unten nicht selber hinstellen und schrubben.<span id="more-71"></span></p>
<p>Dafür habe ich schließlich meine Sklaven! Damit mir die Beaufsichtigung der Devotlinge nicht zu langweilig werden würde, hatte ich beschlossen, die Kerle in niedliche Hausmädchen-Uniformen zu stecken. Mit einem kleinen Häubchen auf dem Kopf, einem Röckchen mit Spitzenschürze und Damenstrümpfen statte ich die Sklaven aus. Die Demütigung war in allen Gesichtern zu lesen, als die Vier in diesem Fummel in den Keller kamen. Doch ich hatte noch nicht genug! Ich ließ meinen Hausdiener den Sack öffnen, den ich schon vorbereitet hatte. Darin fanden sich Pumps in den passenden Schuhgrößen.</p>
<p>„Anziehen!“, befahl ich und die Sklaven gehorchten widerspruchslos. Es war ein Spaß zuzusehen, wie die Knechte in den Stöckelschuhen herumwackelten. Bei den Knechten bildeten sich sogar dicke Blasen, die nach einiger Zeit aufplatzten. Aber ich zeigte kein Erbarmen! Wer mein Sklave sein möchte, muss so etwas schon aushalten können!</p>
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		<title>Kompanie, Stillgestanden!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[An Wochenenden überfällt mich immer wieder mein Spieltrieb. So auch diesen Samstag. ich zog mein sexy Armee-Kleid an, nahm meine Gerte und ging in den Park. Hier standen meine vier Sklaven schon bereit, denn ich hatte sie hierher beordert. „Militärischer Drill erwartet Euch heute, ihr Kröten!“, schrie ich meine Sklaven an.
„Und nun: Stillgestanden!“. Erschrocken stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Wochenenden überfällt mich immer wieder mein Spieltrieb. So auch diesen Samstag. ich zog mein sexy Armee-Kleid an, nahm meine Gerte und ging in den Park. Hier standen meine vier Sklaven schon bereit, denn ich hatte sie hierher beordert. „Militärischer Drill erwartet Euch heute, ihr Kröten!“, schrie ich meine Sklaven an.<span id="more-70"></span></p>
<p>„Und nun: Stillgestanden!“. Erschrocken stellen sich die vier Knechte gerade hin und pressen die Arme an den Körper. Nur einer der Stallburschen reißt die Hand hoch an die Stirn zum Gruß. Ich mache einen Schritt auf den Pferdeknecht zu und drücke ihm brutal den Griff meiner Gerte ins Gesicht. „Habe ich gesagt Du sollst salutieren?“, schreie ich ihn an. „Nein…“, stottert er. „Nein, Madam, heißt das!“. Er blickt mir ängstlich ins Gesicht und sagt: „Ja, Madam…ähh… ich meine nein, Madam!“. Ich trete wieder zurück und richte meine Worte an alle vier: „20 Liegestütze auf mein Kommando. Und eins, zwei, drei…“, rufe ich.</p>
<p>Die Sklaven lassen sich zu Boden fallen und beginnen sofort mit den Liegestützen. Mein dicklicher Chauffeur kommt gleich heftig ins Schwitzen und so gehe ich zu ihm rüber und stelle meinen Stiefel auf seinen Rücken: „Weiter machen, Soldat!“. Es macht mir unheimlich Spaß die Weicheier schwitzen zu lassen. Ich wäre sicher auch ein guter Offizier geworden!</p>
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		<title>Der nächste bitte!</title>
		<link>http://www.domina-eleonora.com/der-naechste-bitte</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 16:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sessionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war mir mal wieder nach netten, kleinen Doktorspielchen zu mute. Ich ging in meine neu eingerichtete Arztpraxis und ließ meinen Hausdiener kommen. Nervös klopfte er an. „Herein!“. Er trat in den Raum und schloss die Tür. „Guten Tag, Herrin…äh… Frau Doktor!“, stotterte er.
„Setz Dich!“, rief ich ihm zu. Völlig aufgeregt spielte er an seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war mir mal wieder nach netten, kleinen Doktorspielchen zu mute. Ich ging in meine neu eingerichtete Arztpraxis und ließ meinen Hausdiener kommen. Nervös klopfte er an. „Herein!“. Er trat in den Raum und schloss die Tür. „Guten Tag, Herrin…äh… Frau Doktor!“, stotterte er.<span id="more-69"></span></p>
<p>„Setz Dich!“, rief ich ihm zu. Völlig aufgeregt spielte er an seinem T-Shirt. „Zieh Dich aus und leg Dich auf den Gynstuhl. Man sagte mir, Du hättest einen verengten Anus!“. Er nickte, riss sich dabei die Kleider hinunter und flitzte auf den Stuhl. Hier erwartete ich ihn schon mit einer Gleitgeltube, deren Inhalt ich bis zur Hälfte prompt in seinen Hintern drückte. Dann setzte ich das Spekulum an sein Loch und begann sein Loch zu spreizen. Nach einiger Zeit holte ich ein Set verschieden dicker Analplugs heraus und begann diese nach und nach dem Devotling einzuführen.</p>
<p>Sein Schließmuskel weitete sich immer mehr und der Sklave konnte sich das Stöhnen kaum noch verkneifen. Dann nahm ich ein klein wenig Capsaicin-Creme auf den Finger, die den Inhaltsstoff von Chilischoten enthält und cremte damit seine Rosette ein. Als die feurige Wirkung bald darauf einsetzte wurde er purpurrot im Gesicht. „Du kannst nun gehen, Bursche!“, sagte ich kühl und schickte ihn hinaus.</p>
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