Das Facesitting, das man auch Queening nennen kann, ist ein erotisches Spiel, das gleich eine mindestens doppelte Wirkung hat. Dabei setzt sich die Domina mit Muschi oder Arsch – es gibt das Facesitting auch in der analen Form – direkt auf das Gesicht des Sklaven und lässt sich von ihm lecken. Dabei ist die Domina natürlich die Queen auf dem Thron, deshalb also der zweite Name des Facesitting mit Queening.
Einen geläufigen deutschen Begriff gibt es merkwürdigerweise nicht. Natürlich geht es den dominanten Frauen dabei unter anderem um die sexuelle Befriedigung. Dass sie oben sitzen, das bedeutet, dass sie sehr frei darin sind, sich durch die passende Position ihre Befriedigung so zu holen, wie sie das wollen. Der Sklave, unter dem vollen Gewicht ihres Körpers, kann dagegen gar nichts machen; zumal er oft auch noch gefesselt ist.
Daneben hat das Facesitting natürlich auch eine sehr demütigende und bestrafende Komponente. Außerdem kann dieses erregende Spiel benutzt werden, um den Sklaven geil zu machen, ihm nachher aber das Masturbieren zu verbieten, ihn also zu quälen. Außerdem kann das Queening auch in eine Art Atemkontrolle ausarten, denn wenn die Domina dem Sklaven mit Muschi oder Arsch Mund und Nase bedeckt, absichtlich oder aus Versehen, dann bekommt der natürlich keine Luft mehr.
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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!