Manchmal habe ich richtig Lust auf Erziehungsspiele. Ich warte dann, bis einer meiner Sklaven sich ein Vergehen hat zuschulden kommen lassen. Oder notfalls erfinde ich auch einfach ein Vergehen, denn schließlich bin ich ja die Herrin, und irgendetwas haben Sklaven immer angestellt. Wenn ich einen Sklaven in mein Büro zu Hause bestelle, dann wissen die oft schon, was jetzt anliegt; ich bin in Stimmung für Erziehungsspiele.
Als strenge Lehrerin stehe ich vor dem betreffenden Sünder, halte ihm seinen Ungehorsam vor und frage ihn, welche Strafe er dafür für angemessen hält. Dabei habe ich es einmal erlebt, dass mein Haussklave meinte, für ein ganz schweres Versäumnis – er hatte ein wenig gekleckert, als er mir morgens eine Tasse Kaffee eingegossen hatte, und der Kaffee war auf meinem hellen Morgenmantel gelandet! – hätte er lediglich 20 Hiebe verdient.
Mit nur 20 Hieben kann man keine Erziehungsspiele spielen. Deshalb habe ich kurzerhand eine Null dran gehängt und ihm erklärt, er müsste jetzt 200 Hiebe mit der Reitgerte aushalten. Wir waren schon fast bei 100 Hieben, sein Hintern war total rot und wund und verstriemt, und er schluchzte und jammerte, da meinte ich auf einmal zu ihm: “Willst du nicht langsam mal mit dem Zählen anfangen? Wir sind immer noch bei Null. Sonst kommen wir nie bei 200 an.” Sein lautes Stöhnen war wirklich Herz erweichend. Ja, Erziehungsspiele können sehr grausam sein …
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!