Ende des Sklavenvertrags

Als ich heute Morgen aufwachte und mich auf dem Weg zur Toilette begab, fand ich vor meiner Schlafzimmertür ein kleines Präsent mit einem Brief. Überrascht nahm ich den kleinen Karton in die Hände und öffnete ihn. Darin lagen ein Paar zauberhafte Brillianten-Ohrringe. Neugierig nahm ich den Brief zur Hand, um zu erfahren, wer mir dieses besondere Geschenk zukommen ließ. Darin las ich folgendes:

Verehrte Herrin und gnädige Gebieterin,

wie sie selbstverständlich wissen, läuft morgen mein Sklavenvertrag aus. Ich möchte mich demütigst für Ihre Großzügigkeit bedanken, mich auf Ihren einzigartigen Anwesen sechs Monate lang zu einem Sklaven erster Klasse erzogen zu haben. Ich bin mehr als dankbar, dass ich Ihnen dienen durfte und Ihre stets besonderen Strafen voller Demut erleben konnte. Ich hoffe, Sie sind zufrieden mit mir, denn ich möchte sie auf Knien darum bitten meinen Vertrag auf weitere sechs Monate zu verlängern.

Ihr ergebener Haussklave

Ich faltete den Brief zusammen und bestellte meinen Haussklaven in den Salon. Ich gebot ihm sich schweigend zu entkleiden. Gekonnt fesselte ich ihn mit einem langen blauen Seil. Ich ließ mir viel Zeit dabei und zog ihn schließlich über einen Haken, der in der Salon-Decke befestigt ist, in die Höhe. Verschnürt wie er nun war begann ich zu sprechen: „Dein Dienst ist am Donnerstag um Mitternacht beendet. Ein neuer Vertrag steht nicht zur Diskussion.“ Sein Gesichtsausdruck verriet seine schmerzhafte Enttäuschung. „Aber ich habe mit Magda gesprochen. Ich habe Dich erst letzten Monat für einige Tage an sie verliehen und sie wäre bereit, Dich als ihr Sklave aufzunehmen.“

Ich peitschte meinen verschnürten Haussklaven eine ganze Weile aus, zwickte ihn zwischenzeitlich in seine empfindlichsten Stellen und nahm dabei innerlich bereits von ihm Abschied.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!