Eine schmerzhafte Massage

Heute kam ich sehr spät nach Hause. Ein äußerst schwieriger Kunde hatte mich den gesamten Nachmittag in Anspruch genommen und so kam ich äußerst erschöpft zurück in meine Villa.

Mein Hausdiener empfing mich in einem hübschen Lackbody und nahm mir gleich Aktentasche und Mantel ab und führte mich ins Esszimmer, wo er köstliche Häppchen und einen bunten saftigen Salat für mich vorbereitet hatte. Nach dem Essen kam er mit einem Rosenwasser-Fußbad und bat mich mit gesengtem Blick um Erlaubnis mir eine Fußmassage zu geben. Ich streckte dem vor mir hockenden Sklaven meine müden Füße entgegen und schubste ihn mit einem kleinen Tritt, so dass er nach hinten fiel. „Hole meine Fußcreme und bringe die Brustklemmen mit!“, befahl ich ihm energisch.

Mein Haussklave hatte sich den Tag davor einen Sonnenbrand auf den Armen geholt und ich ließ es mir nicht nehmen, die Hälfte der Klemmen auf den leuchtendroten Stellen der Arme anzubringen. Mit den restlichen Klammern verzierte ich seine Brust und lehnte mich danach in meinem Sessel zurück: „Jetzt kannst Du beginnen meine Füße zu massieren!“. Mit schmerzverzogenem Gesicht und feucht glänzenden Augen begann er meine Zehen zu kneten und ich genoss meine Macht über diese kleine Memme, die mir den Abend wirklich angenehm gestaltet hatte.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!