Eine haarige Angelegenheit

Bei einem Rundgang über mein Grundstück, habe ich eine haarige Entdeckung gemacht. Mein Lieblingssklave und Chauffeur war gerade dabei die Blumen auf meiner Terrasse zu gießen, da fiel mein Blick auf seine stark behaarten Beine. Ich kenne ihn als ein sehr männliches und behaartes Stück Fleisch, aber sein Fell war inzwischen auf untragbare Längen gewachsen.

Ich bestellte ihn abends nackt in meinen Folterkeller und befahl ihm auf der Liege Platz zu nehmen. Dann begann ich: „Ich bin eine angesehene Lady und zurzeit Femdom über vier Sklaven“. Während ich ihn festkettete, fiepte er: „Jawohl, Herrin“, und ich sprach weiter: „Sklaven und keine Affen! Deshalb soll Dir heute das Fell über die Ohren gezogen werden, Du armseliges Tier!“. Ich lachte und schmierte seine mit Haaren überwucherte Brust mit Wachs ein. Darüber legte ich die Streifen.

Nur wenige Minuten später war das Wachs erkaltet und ich griff nach dem ersten Streifen und riss ihn im mittleren Tempo von seiner Brust. Er schrie aus vollem Halse und Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. „Das ist erst der Anfang, Sklave!“, flüsterte ich und griff nach dem nächsten Wachsstreifen.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!